Nordwestlich der Schenke in Sasau begegnet ihr euren alten Bekannten Matthäus und Fritz. Beide haben wie ihr das Massaker von Skalitz überstanden, doch ihre Lage ist alles andere als rosig. Sie sind verzweifelt auf der Suche nach Arbeit, allerdings scheint sich in keiner der umliegenden Ortschaften eine Möglichkeit für sie zu ergeben. Einst verdienten sie ihren Lebensunterhalt als Zimmerleute in Skalitz, doch niemand will ihre Dienste in Anspruch nehmen.

Mühlen als Hoffnungsschimmer

Matthäus bringt die Idee ins Spiel, bei den Mühlen nachzufragen, ob es dort Arbeit gibt. Außerdem erkundigt er sich, ob ihr mit anderen Skalitz-Überlebenden gesprochen habt. Hierbei wird auch Theresa erwähnt, die Matthäus und Fritz grüßen lassen.

Da nicht klar ist, welche Mühle infrage kommt, ist es sinnvoll, zuerst Theresa aufzusuchen. Ihr Onkel betreibt eine Mühle, also könnte er womöglich eine Anstellung für die beiden haben.

Theresas Rat und eine neue Spur

Theresa nimmt die übermittelten Grüße erfreut entgegen, hat jedoch ernüchternde Neuigkeiten: Ihr Onkel kann keine Zimmerleute einstellen. Doch es gibt Hoffnung! Sie berichtet, dass der Mühler in Ledetschko derzeit Arbeiter sucht.

Auf nach Ledetschko

Folgt der neuen Markierung auf eurer Karte und stattet Mühler Oliver einen Besuch ab. Tatsächlich hat er offene Stellen zu vergeben, doch er zeigt sich skeptisch gegenüber Matthäus und Fritz. Mit wenigen überzeugenden Worten gelingt es, ihn für die beiden zu gewinnen. Falls er sich weiterhin weigert, gibt es noch eine andere Möglichkeit: Mit einer Spende von 50 Groschen lässt er sich umstimmen.

Gute Nachrichten für Matthäus und Fritz

Habt ihr den Mühler von der Anstellung überzeugt, bleibt nur noch ein letzter Schritt: Kehrt zu Matthäus und Fritz zurück und berichtet ihnen von der erfolgreichen Vermittlung. Damit ist die Quest abgeschlossen!

Eine kostspielige Schlägerei: Begegnung mit alten Bekannten

Während der Quest "Ein Freund in der Not..." kommt es zu einer Konfrontation mit den ehemaligen Skalitzer Weggefährten Matthäus und Fritz. Fritz erzählt beiläufig, dass er nach seiner Flucht im Sasauer Kloster medizinisch versorgt wurde – nun aber unerwartet für die Behandlungskosten aufkommen soll. Eine ungewöhnliche Forderung für eine wohltätige Einrichtung.

Was steckt hinter den Schulden?

Es liegt an euch, herauszufinden, was tatsächlich geschehen ist – denn ganz unschuldig dürften die beiden kaum sein. Die einzige verwertbare Spur führt zu Mönch Elias, mit dem Matthäus und Fritz in eine Schlägerei geraten sind. Elias befindet sich in der Krankenstation des Sasauer Klosters und äußert sofort seine Abneigung gegenüber den beiden, die er als Heidenpack bezeichnet.

Die Schuldenfrage klären

Sobald ihr Elias auf die geforderten Zahlungen ansprecht, bleibt er hart: Jemand muss die Kosten übernehmen. Ihr habt zwei Optionen: Entweder ihr begleicht die Summe von 100 Groschen selbst oder nutzt eure Redekunst, um Elias zu überzeugen. Mit seinen bescheidenen Überzeugungskräften von nur 3 lässt sich der Mönch leicht darauf hinweisen, dass seine harschen Worte kaum christlich sind. In diesem Fall lenkt er ein, bezeichnet seine Aussage als übertrieben und gibt sich mit einer Entschuldigung zufrieden.

Abschluss der Quest

Sobald Fritz über das Gespräch mit Elias informiert wird, gilt die Quest als abgeschlossen.

Weiter geht es mit "...ist ein Freund bis zum Tod, Teil 1" in "Kingdom Come: Deliverance".