In „Final Fantasy VII Rebirth“ erwartet euch mit dem Dämonentor ein Bossgegner der besonderen Art. Statt eines klassischen Gegners steht ihr einer massiven Wand gegenüber, aus der eine monströse Bestie hervorlugt. Obwohl dieser Boss stationär wirkt, ist der Kampf alles andere als statisch – ihr steht durchgehend unter Druck, denn das Dämonentor verfügt über gefährliche Mechaniken, die euch ständig auf Trab halten.

Ein klarer Nachteil in diesem Kampf: Das Dämonentor hat keinerlei Schwächen gegenüber bestimmten Elementen. Ihr müsst euch also auf eine breite Palette an Angriffen verlassen. Nutzt eine Mischung aus physischen Attacken, Waffen-Fertigkeiten und Synchro-Manövern, um kontinuierlich Schaden zu verursachen. Achtet dabei stets auf eure Position, denn der Boss nutzt ein perfides Mittel, um euch einzuschränken.

Schrumpfende Arena als zusätzliche Gefahr

Während des Kampfes beginnt das Dämonentor damit, die Wände der Kampfarena näher an euch heranzuschieben. Dadurch wird der Bewegungsraum massiv eingeschränkt, was es schwieriger macht, gegnerischen Angriffen auszuweichen. Doch ihr habt eine Chance, dieses Manöver zu unterbrechen: Sobald der Boss beginnt, Energie für die Kompression zu sammeln, müsst ihr ihn schnell und aggressiv attackieren. Setzt dabei auf geballte Kraft, um ihn schockanfällig zu machen und den Mechanismus für einen Moment zu stoppen.

Fokussierte Angriffe gegen Magie

Neben physischen Manövern setzt das Dämonentor auch auf mächtige Magie-Angriffe. Auch hier ist eure Offensive gefragt: Sobald der Boss Magie vorbereitet, konzentriert euch auf seine riesigen Hände und versucht, sie schnellstmöglich zu beschädigen. Hoher Schaden kann die Attacken unterbrechen, bevor sie ihr Ziel erreichen.

Da ihr es nicht mit einem bestimmten Element zu tun habt, sind neutrale Strategien am effektivsten. Ein gut abgestimmtes Team – etwa mit Cloud, Tifa und Barret – bietet eine ausgewogene Kombination aus Stärke, Tempo und Fernkampf.

Neutral-Angriffe im Schockzustand

Sobald ihr das Dämonentor in den Schockzustand versetzt, solltet ihr ausschließlich auf neutrale Fähigkeiten setzen. In diesem Zustand ist der Boss gegen alle Elemente immun. Nutzt mit Cloud beispielsweise Angriffe wie den „Wutangriff“, „Schwertsturm“ oder „Impulshieb“, um den Schaden zu maximieren.

Bewegung ist der Schlüssel zum Überleben

Auch wenn die Arena sich zunehmend verengt, bleibt ständig in Bewegung. Wer zu lange an einem Ort verweilt, wird leichter von Magie getroffen. Sollte ein Gruppenmitglied vom Dämonentor gepackt werden, ist es vorübergehend außer Gefecht gesetzt und nimmt moderaten Schaden. Dieser Moment kann jedoch taktisch genutzt werden: Greift mit den übrigen Charakteren an, solange der Boss nicht aktiv zurückschlägt. Mit genügend Schaden lässt er euer Teammitglied sogar vorzeitig wieder los.

Zweites Dämonentor bringt doppelte Gefahr

Sobald dem ersten Dämonentor rund 50 Prozent seiner Lebenspunkte fehlen, steigt der Schwierigkeitsgrad deutlich an: An der gegenüberliegenden Seite der Arena erscheint ein zweites Tor – komplett unversehrt. Gleichzeitig beginnen die Wände der Kammer, sich langsam aber stetig auf euch zuzubewegen, bis der Kampfraum auf etwa die Hälfte seiner ursprünglichen Größe geschrumpft ist.

Kampfstrategie mit zwei Gegnern

Nun gilt es, nacheinander beide Dämonentore zu besiegen. Es empfiehlt sich, zunächst den bereits angeschlagenen Gegner – also Dämonentor A – zu fokussieren. Setzt dabei alles auf eine schnelle Entscheidung: Nutzt Limit-Angriffe und Synchro-Fertigkeiten effektiv, um die erste Bedrohung zügig aus dem Weg zu räumen. Sobald nur noch ein Feind übrig ist, vereinfacht sich der Kampf deutlich.

Finale Auseinandersetzung mit Dämonentor B

Ist nur noch Dämonentor B übrig, kehren die Prinzipien aus Phase eins zurück – mit einer entscheidenden Änderung: Die Arena ist mittlerweile stark verkleinert, da die Wände bereits dicht an euch herangerückt sind. Dadurch bleibt euch deutlich weniger Raum, feindlichen Angriffen auszuweichen. Dennoch funktioniert die bisher bewährte Taktik weiterhin, vorausgesetzt ihr passt euer Timing den eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten an.

Flucht aus dem Tempel beginnt

Nach dem Sieg über das zweite Dämonentor setzt sich "Final Fantasy VII Rebirth" mit mehreren Zwischensequenzen fort. Viel Aktion ist in diesen Momenten nicht gefragt – ihr bewegt euch einfach immer geradeaus. Das gilt sowohl für die Fluchtszenen aus dem Tempel als auch für die visionären Begegnungen mit Sephiroth. Kapitel 13 endet, sobald ihr diesen linearen Abschnitt durchschreitet.

Weiter geht es mit "Traumwelt & Auf dem Weg zum Altar & Hinter die Wand & Aerith retten" in "Final Fantasy 7 Rebirth".