Im Hause WhatsApp ist man nie verlegen um neue Funktionen und Features. Einige davon schleichen sich fast schon unbemerkt in den Update-Korb, so auch eine neue Status-Funktion.

Zugegeben: „Neu“ ist sicherlich nicht das richtige Wort. Immerhin hat WhatsApp die Funktion schon vor einigen Monaten eingeführt. Allerdings ist diese nicht sonderlich gut gekennzeichnet und läuft bei vielen von daher noch unter dem Radar.

Konkret handelt es sich um ein Feature, welches sich an alle Nutzer richtet, die lieber sprechen anstatt zu tippen. Denn nun kann man praktischerweise auch Sprachnachrichten im WhatsApp-Status teilen. Diese Neuerung wurde bereits im Januar 2023 angekündigt, wie das Ganze funktioniert, spricht sich jedoch erst jetzt herum.

Von daher wissen wir nun: Um die Sprachnachrichten direkt im Status zu teilen, müssen Nutzer den Aufnahme-Button innerhalb des Status-Reiters 30 Sekunden lang gedrückt halten, um eine Sprachnachricht von einer eben solchen Dauer aufzunehmen. Die Länge der Sprachnachrichten über das neue Feature ist im Gegensatz zum normalen Chat mit Freunden oder in Gruppen nämlich auf eine halbe Minute beschränkt.

So nutzt ihr die neue Funktion

Um die neue Sprachnachrichten-Funktion im WhatsApp-Status zu nutzen, müsst ihr nur die Messenger-App öffnen und zum Status-Reiter navigieren. Dort kann durch Antippen des Stift-Symbols und anschließendes langes Drücken des Aufnahme-Buttons die Sprachaufnahme gestartet werden. Weiteren Voreinstellungen bedarf es für die Nutzung nicht.

WhatsApp führt bekanntermaßen in fleißiger Regelmäßigkeit neue Funktionen ein, um die Nutzererfahrung zu verbessern. Neben der Sprachnachrichten-Funktion im Status wurden im Januar auch noch einige andere Updates vorgestellt, die unter anderem haptisches Feedback in Chats und Verbesserungen der Suchfunktion innerhalb dieser bieten.

Es lohnt sich also, immer mal wieder zu überprüfen, welche neuen Updates von WhatsApp angeboten werden, wenn man auf dem neuesten Stand der Möglichkeiten in dem populären Messenger bleiben möchte.

Quelle: focus.de