Dyson erweitert sein Portfolio um ein Modell mit automatischer Entleerungsfunktion. Der neue Staubsauger kombiniert Reinigung, Aufladen und Wartung in einem System.
Mit dem Dyson V10 Konical führt das Unternehmen erstmals ein Gerät ein, das zusammen mit einer Dockingstation den Staubbehälter selbstständig entleert. Die sogenannte Auto-empty Dok übernimmt nach dem Saugen mehrere Aufgaben gleichzeitig: Sie leert den Behälter, lädt den Akku und dient als Aufbewahrung für Zubehör. Dadurch soll der manuelle Kontakt mit Schmutz reduziert werden.

Technik und Funktionen im Überblick
Neben der automatischen Entleerung setzt das Modell auf eine mehrstufige HEPA-Filterung, die laut Hersteller selbst kleinste Partikel zuverlässig zurückhalten soll. Ergänzt wird das System durch eine neue Bodendüse, die Haare während des Saugens entwirrt und Staub auf Hartböden durch einen Lichtstrahl sichtbar macht. Auch bei längeren Einsätzen bleibt das Gerät flexibel: Der Akku ist austauschbar und kann bei Bedarf für eine längere Laufzeit erweitert werden.

Die Dockingstation ist nicht nur für das neue Modell ausgelegt, sondern auch mit bestehenden Geräten kompatibel. Dazu zählen unter anderem der Dyson V8 sowie der Dyson V8 Cyclone. Damit lässt sich die Funktion zur Selbstentleerung auch bei älteren Geräten nachrüsten. Die Kombination aus Staubsauger und Dockingstation bündelt mehrere Arbeitsschritte in einem System und soll den Reinigungsprozess vereinfachen.
Der Dyson V10 Konical ist ab sofort für 499 Euro auf der Webseite des Herstellers erhältlich. Die Auto-empty Dok wird separat ab Ende Mai/Anfang Juni 2026 für 150 Euro angeboten, während das Set aus beiden Komponenten für 659 Euro erhältlich ist.
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