Eine klassische Carrera-Bahn erkennt man normalerweise schon am Geräusch. Dieses typische Sirren der Schleifer, das Klacken beim Überfahren des Zählers an der Start- und Ziellinie, das Spannen der Feder beim Drücken des Gasreglers. Ganze Generationen sind mit dem Prinzip vertraut und auch wir haben erst kürzlich begeistert mit der Mario-Kart-Bahn das Kinderzimmer in unser kleines Testlabor geholt.
Zeiten ändern sich jedoch – und mit ihnen die Spielgewohnheiten. Und dass das nicht zwangsläufig immer etwas Schlechtes sein muss, beweist Carrera mit seinem vergleichsweise jungen „Hybrid“-System, das die bisherigen Einschränkungen mit digitaler Hilfe aushebelt und damit die nächste Evolutionsstufe in Sachen Mini-Rennspaß zündet.
Denn plötzlich fahren die kleinen Flitzer nicht mehr wie auf Schienen. Es gibt keine festen Slots, keine klassischen Handregler. Stattdessen bewegen sich die Boliden komplett frei über eine flache modulare Strecke und werden dabei per App am Smartphone gesteuert. Das ermöglicht Fahrhilfen, Tuning-Systeme, KI-Gegner und sogar Karriere-Elemente. Klingt erst einmal eher nach Videospiel als nach Carrera-Bahn – und genau das ist auch die große Stärke des Systems.

Getestet haben wir das neue Starter-Set „HyperDrive Fury“, das mit einem BMW M4 GT3 und einem Ford Mustang GT3 an den Start geht. Die eigentliche Besonderheit steckt allerdings weniger in diesen speziellen Fahrzeugen oder der Streckenführung selbst, sondern im gesamten Hybrid-Konzept dahinter.
Zwischen Slotcar, RC-Car und Rennspiel
Beim Auspacken sind wir als Kinder der 90er direkt neugierig auf das, was da wohl kommen mag. Wer mit klassischen Carrera-Bahnen aufgewachsen ist, erwartet dicke Kunststoffschienen, Netzteile, Kabelsalat und klobige Handregler. Stattdessen finden sich hier überraschend dünne, flexible Streckenelemente, zwei handtellergroße GT3-Fahrzeuge, USB-C-Kabel zum Laden, je eine Gummimatte, um die Reifen von Staub zu befreien, sowie ein Werkzeug, um sie bei Bedarf gleich ganz zu tauschen.
Nun wirken die Streckenteile zunächst irritierend filigran. Die einzelnen Elemente sind extrem dünn, leicht und erinnern eher an flexible Kunststoffmatten als an klassische Carrera-Schienen. Das macht einen weniger robusten Eindruck als die bekannten Bahnsysteme des Herstellers, ermöglicht aber dank des Zahn-Systems einen enorm flotten und unkomplizierten Auf- und Umbau der Strecke an so ziemlich jedem Ort. Action-Einlagen wie Loopings sind hier zwar nicht möglich, aber das ist der Simulation eines echten Rennens eher förderlich. Zudem hat eine begeisterte Community unlängst Brücken, Schikanen und allerlei Zubehör im 3D-Druck entworfen und bietet diese zum Verkauf an.

Auch hat der Hersteller selbst bereits eine ganze Flotte an verschiedenen Fahrzeugen im Portfolio. Zwei der mit rund 60 Euro im Einzelkauf bepreisten Wagen liegen unserem HyperDrive-Fury-Set bei. Trotz ihrer überraschend leichten Bauweise hinterlassen der BMW M4 GT3 und der Ford Mustang GT3 einen starken Eindruck. Kleine Details wie die filigranen Außenspiegel, die aggressiven Karosserieformen, die Beleuchtung oder die sauber umgesetzten Lackierungen sorgen dafür, dass die Fahrzeuge trotz des 1:50-Maßstabs erstaunlich hochwertig wirken. Gerade Motorsport-Fans dürften sich direkt in die Nachbildungen verlieben.
Der eigentliche Aufbau dauert anschließend kaum länger als ein paar Minuten. Die Strecke wird simpel zusammengesteckt, die Fahrzeuge idealerweise zunächst per USB-C geladen und anschließend mit der App gekoppelt, die jeder Mitspieler heruntergeladen und eingerichtet haben muss. Damit gemeinsame Rennen möglich sind, müssen sich die jeweiligen Smartphones lediglich im gleichen lokalen Netzwerk befinden. Im Test funktionierte das problemlos über das heimische WLAN.
Nach der unkomplizierten Registrierung führt uns ein Tutorial durch Bluetooth-Kopplung, Fahrzeugverknüpfung und das Einpflegen der Streckenteile. Ein paar Firmwareupdates später lassen sich bereits Rennen erstellen, Fahrhilfen konfigurieren und die Fahrzeuge sogar mit diversen simulierten Bauteilen tunen. Zum Erfassen der Strecken bauen wir diese im Editor digital nach oder lassen die Autos die Bahn einfach automatisch einscannen, damit das System Kurvenverläufe, Positionen und Ideallinien korrekt erkennt.

Das erinnert im ersten Moment zwar eher wie die Einrichtung eines Gaming-Handhelds als der Aufbau einer Spielzeug-Rennbahn, aber der Moment, in dem die Fahrzeuge das erste Mal wie von Geisterhand die Strecke abfahren, ist ein Wow-Erlebnis, das die Mühe wert ist. Und das alles ohne Netzteil, Verkabelung und klassische Handregler. Einmal eingerichtet und aufgebaut, verlagert die App daraufhin praktisch die komplette Rennverwaltung auf unser Smartphone.
Controller als Gamechanger
Der größte Unterschied zur klassischen Carrera-Bahn wird bereits nach den ersten Metern deutlich. Die Fahrzeuge fahren nicht mehr spurgebunden, sondern frei über die gesamte Fahrbahn. Überholen funktioniert dadurch überall, ebenso kleine Rempler oder defensive Fahrmanöver. Statt klassischer Slotcar-Atmosphäre entsteht plötzlich eher das Gefühl eines kleinen ferngesteuerten Rennwagens mit Videospiel-DNA. Tatsächlich bräuchte man die Strecke nicht einmal und könnte mit den Fahrzeugen auch komplett frei durch die Gegend fahren – Offroad quasi.
Technisch möglich wird das durch die Sensorik in den Akkufahrzeugen, die stromführende Schienen oder Schleifer komplett obsolet macht. Stattdessen kommunizieren die Fahrzeuge per Bluetooth mit der Carrera-Hybrid-App. Dort laufen sämtliche Funktionen zusammen: Fahrzeugverwaltung, Tuning, Rennmodi, Streckenplanung, Firmware-Updates und Steuerung.

Und um den Elefanten im Raum direkt anzusprechen: Die reine und auf der Verpackung beworbene Bewegungs-Steuerung ist furchtbar. Bei dieser neigt man das Smartphone hin und her, um das Drehen eines Lenkrades zu simulieren, Touchbereiche auf dem Screen dienen der Beschleunigung und dem Bremsen mit den Daumen.
Ihr ahnt es schon: Diese Form der Steuerung ist hektisch, unpräzise und lenkt den Blick permanent weg vom eigentlichen Rennen. Gerade ohne starke Fahrhilfen endet das Ganze oft damit, dass die Fahrzeuge wie betrunkene Einkaufswagen über die Strecke schlingern. Wirklich Spaß kommt dabei nicht auf.
Alternativ lassen sich aber glücklicherweise mit dem Smartphone gekoppelte Controller verwenden. DualSense, Pro Controller der Switch oder ein Billo-Pad aus der Grabbelkiste – funktioniert alles. Carrera selbst bietet sogar dedizierte Controller mit Smartphonehalterung an. Dass diese dem Set nicht beiliegen, ist enorm schade, denn das Spielgefühl ändert sich mit Pad drastisch.

Wir haben kurzerhand PS5-Controller per Bluetooth verbunden, passende Smartphone-Klemmen montiert und daraus eine improvisierte Handheld-Lösung gebaut – und plötzlich entfaltet Carrera Hybrid sein komplettes Potenzial. Präzises Einlenken, dosiertes Beschleunigen, kontrolliertes Gegenlenken in schnellen Kurven, Rückwärtsgang und Turbo per Knopfdruck: Erst mit Controller fühlt sich das System wirklich wie ein modernes Rennspiel mit physischen Fahrzeugen an.
Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht und macht deutlich, dass Carrera langfristig zwingend auf dedizierte Hardware-Controller setzen sollte. Denn genau dort gehört das System hin.
Vom Spielzeug zum echten Rennspiel
Fährt man seine ersten Runden wirkt Carrera Hybrid fast irritierend simpel. Die Fahrzeuge bleiben mit aktivierten Assistenzsystemen sicher auf der Strecke und bügeln viele Fahrfehler automatisch aus. Gerade für Kinder oder absolute Einsteiger funktioniert das hervorragend. Selbst chaotische Vollgas-Manöver enden oft noch erstaunlich kontrolliert. Allerdings fühlt sich Carrera Hybrid dabei auch reichlich schlicht an und degradiert uns fast schon zum Zuschauer.

Die eigentliche Magie beginnt erst dann, wenn man die Fahrhilfen reduziert, die Autos mit den in den ersten Rennen erworbenen Erfahrungspunkten mit neuen Teilen tunt und das System deutlich aggressiver abstimmt. Und siehe da: Plötzlich verwandelt sich Carrera Hybrid von einem familienfreundlichen Spielzeug in ein überraschend anspruchsvolles Rennspiel mit echtem Lernfaktor.
Die Fahrzeuge reagieren dann deutlich nervöser, Bremswege werden länger, Kurven verlangen echtes Timing und plötzlich entscheidet die Ideallinie tatsächlich über Sieg oder Einschlag. Konzentration ist gefragt und besonders auf längeren Strecken stellt sich alsbald ein intensives Renngefühl ein, das klassische Slotcars so kaum erzeugen konnten.
Hinzu kommen kleine Details, die viel zur Atmosphäre beitragen. Die Fahrzeuge besitzen eigene Motorensounds, die direkt über das Smartphone abgespielt werden und viel Dynamik erzeugen. Zusammen mit den zunehmend hohen Geschwindigkeiten und den freien Überholmöglichkeiten bringt Carrera Hybrid digitales Motorsportgefühl mitten ins Wohnzimmer oder wo auch immer man seine leicht zu transportierende Bahn eben aufgebaut hat.

Carrera Hybrid ist damit weniger ein typisches Kinderspielzeug als vielmehr ein technisches Hobby-System, das ständig erweitert werden will. Zusätzliche Streckenteile, weitere Fahrzeuge, andere Kurvenkombinationen oder Engstellen verändern das Fahrgefühl massiv. So bringt das neue „HyperDrive Fury“-Set mit seiner integrierten Narrow Section beispielsweise deutlich mehr taktische Duelle auf die Strecke.
Denn die Fahrzeuge erkennen die Schikane, die in weißen Linien auf dem Streckenteil dargestellt wird. Ähnlich wie die Ziellinie beim Überqueren zum Zählen der Runden gescannt wird, reagiert die App auch auf die Schikane und reagiert mit einem erzwungenen Bremsmanöver beim Überfahren der weißen Linien. Das Ganze könnte zwar etwas präziser sein, hat aber ordentlich für Stimmung gesorgt und entschied häufig über Sieg oder Niederlage.
Gerade zu Beginn ging so manch gewonnen geglaubtes Match allerdings auch verloren, weil wir die Ziellinie nicht genau erwischt hatten und die App die Runde daher nicht zählte. Es ist also etwas Einarbeitung erforderlich. Zudem sollte man die Bahn auf möglichst flachem Untergrund aufbauen. Zwar lassen sich die Wagen wieder zurück auf die Strecke lenken, aber selbst ein niedrigfloriger Teppich kann die Flitzer ob ihres niedrigen Radstandes bereits aufhalten.

Ein Wort noch zum Akku: Je nach Fahrstil und aktivierten Fahrhilfen hält eine Ladung ungefähr 30 bis 60 Minuten durch. Wer mit deaktivierten Assistenzsystemen, aggressivem Tuning und längeren Strecken unterwegs ist, leert die Akkus dabei deutlich schneller als Gelegenheitsspieler im Arcade-Modus.
Für kurze Rennsessions reicht das völlig aus. Bei längeren Multiplayer-Abenden muss man Ladepausen allerdings einkalkulieren. Immerhin: Die Ladezeiten fallen angenehm kurz aus, sodass die Fahrzeuge meist nach 20 Minuten wieder auf der Strecke stehen. Geladen wird per USB-C-Kabel, das jedem Wagen beiliegt – jedes andere handelsübliche Kabel tut es aber auch.
KI-Gegner mit Licht und Schatten
Mit dem aktuellen App-Update hat Carrera computergesteuerte NPC-Gegner integriert. Eine wichtige Erweiterung, denn bislang wirkte der Solo-Modus trotz Karriere-System mit mehreren Rennherausforderungen eher wenig motivierend.

Die gute Nachricht: Grundsätzlich funktioniert das recht ordentlich. Die KI sorgt tatsächlich dafür, dass man auch ohne Kumpels dauerhaft etwas Verkehr auf der Strecke hat. Die schlechte Nachricht: So wirklich herausfordernd fahren die Computergegner aktuell noch nicht.
Vor allem mit mehreren KI-Fahrern gleichzeitig wird deutlich, dass das System noch nicht komplett ausgereift wirkt. Die ulkig benannten Rennfahrer neigen immer mal wieder dazu, in Kurven einfach geradeaus zu fahren. Und wenn ein KI-Fahrzeug einmal neben der Strecke landet, findet es meist nicht selbstständig zurück auf die Fahrbahn. Dadurch neutralisieren sich die Gegner teilweise nach wenigen Kurven selbst – selbst auf höheren Schwierigkeitsgraden.
Hinzu kamen im Test kleinere Bugs. So verweigert unser Fahrzeug beispielsweise stur die automatische Aufwärmrunde, sobald zwei KI-Fahrer auf den vorderen Startpositionen sitzen. Auch konnten wir einige Herausforderungen nicht abschließen, obwohl die Vorgaben erfüllt waren. Schwerwiegende Abstürze oder massive Verbindungsprobleme traten allerdings nicht auf und insgesamt wirkt die App stabil und gut durchdacht.

Wenn man auf die Anfangstage des Systems blickt, zeigt sich außerdem, dass im Hintergrund stets fleißig an Verbesserungen und neuen Features gearbeitet wird. Carrera simuliert inzwischen sogar Reifenverschleiß und Reifentemperaturen – und plötzlich diskutiert man bei einer Spielzeug-Rennbahn ernsthaft über Grip, Bremswege und Reifenmischungen. Auch gibt es stetig neue Fahrzeuge und Streckenteile, die das Hobby lebendig halten. Wir schauen inzwischen jedenfalls stets sehr neugierig auf die News und freuen uns über jedes neu veröffentlichte Fahrzeug.
Denn eines Tages wollen wir schließlich mit der maximalen Spielerzahl von 16 Fahrern an den Start gehen und bis dahin eine ausreichend lange Strecke gebaut haben. Im freien Fahrmodus sollen laut Hersteller sogar bis zu 30 Fahrzeuge parallel über Strecke oder Wohnzimmerboden jagen können, aber das zu testen war uns mit unserem überschaubaren Fuhrpark noch nicht möglich.
Die Strecke selbst bleibt gleichzeitig Stärke und Schwäche
Bei all unserer Begeisterung sorgen die dünnen Streckenelemente bei uns für gemischte Gefühle. Einerseits lassen sich die Bahnen unglaublich schnell aufbauen, flexibel erweitern und problemlos verstauen. Gleichzeitig wirken die Kunststoffteile für den Preis, der für Erweiterungssets verlangt wird, arg teuer für das Gebotene. So erweisen sich die Oberflächen als kratzanfällig und auch die aufgedruckten Begrenzungen wollen nicht immer passgenau ineinander übergehen.

Im Alltag relativiert sich die Kritik aber wieder, da die flachen Fahrbahnen freie Fahrmanöver überhaupt erst sinnvoll ermöglichen. Der entscheidende Vorteil: Fahrzeuge lassen sich problemlos zurück auf die Strecke lenken.
Abgesehen davon passt diese etwas pragmatischere Bauweise ziemlich gut zum gesamten Hybrid-Konzept, das gar nicht erst versucht, eine nostalgische Modellbahn zu sein. Es will ein modernes Rennspiel zum Anfassen sein und das gelingt – dem einen Schluckauf hier und da zum Trotz – mit Bravour.
Carrera empfiehlt das Hybrid-System offiziell ab 12 Jahren – und diese Einstufung wirkt durchaus nachvollziehbar. Zwar können dank umfangreicher Fahrhilfen auch jüngere Spieler schnell erste Runden drehen, das Gesamtsystem mit App-Einrichtung, Fahrzeug-Updates, Tuning und den deutlich anspruchsvolleren Fahreigenschaften richtet sich aber klar an ein älteres, technikaffines Publikum.

Fazit
Carrera Hybrid ist keine klassische Carrera-Bahn mehr, sondern eine sehr kluge und nachhaltige Evolution des miniaturisierten Rennspaßes.
Was hier auf dem Wohnzimmerboden landet, ist eine gut durchdachte Mischung aus Slotcar, RC-Car und modernem Rennspiel. Das freie Fahren, die Tuning-Optionen, die Fahrhilfen, die Karriere-Elemente und vor allem das intensive Fahrgefühl auf längeren Strecken erzeugen eine Dynamik, die klassische Rennbahnen so schlicht nie bieten konnten.
Allerdings erkauft sich Carrera diese neue Freiheit auch mit einer gewissen Komplexität. App-Zwang, Firmware-Updates und die frustrierende Smartphone-Steuerung sorgen anfangs für einige Hürden. Erst mit einem richtigen Controller entfaltet Carrera Hybrid sein volles Potenzial und fühlt sich plötzlich wie ein physisches Videospiel an.
Auch technisch ist das System noch nicht perfekt. Die KI-Gegner zeigen Aussetzer, kleinere Bugs gehören aktuell noch zum Alltag und die dünnen Streckenelemente wirken angesichts der teils hohen Erweiterungspreise nicht immer hochwertig genug. Gleichzeitig merkt man aber an allen Ecken, wie aktiv Carrera das System weiterentwickelt. Dank neuer Fahrzeuge, frischer Features, zusätzlicher Bahnelemente und regelmäßiger Updates ist Carrera Hybrid eher ein wachsendes Hobby als ein statisches Spielzeug.
Und das ist auch gut so, denn Carrera Hybrid macht Lust auf mehr. Mehr Strecke, mehr Autos, mehr Chaos, mehr Rennen. Wir jedenfalls ertappen uns inzwischen regelmäßig dabei, nach aktuellen Erweiterungen zu suchen, Freunde zu rekrutieren und darüber nachzudenken, wie absurd groß der nächste Kurs wohl werden könnte – und das ist wohl das größte Kompliment, das man dem Carrera-Hybrid-System machen kann.
Das von uns getestete Carrera Hybrid HyperDrive Fury-Set erhaltet ihr für 119,99 Euro auf der Website des Herstellers oder auch unter diesem Link auf Amazon. Darüber hinaus bietet Carrera inzwischen zahlreiche weitere Fahrzeuge, zusätzliche Starter-Sets, Streckenerweiterungen sowie dedizierte Controller für das Hybrid-System an.
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