Im Tal des ewigen Frühlings habt ihr die Hauptaufgaben zwar abgeschlossen, doch es gibt hier noch eine besonders wichtige Quest, die euch eine der nützlichsten Fähigkeiten des Spiels freischaltet. Zusätzlich warten weitere optionale Gewölbe und Nebenaufgaben, die ihr jederzeit angehen könnt.
Im mittleren Westen des Tals des ewigen Frühlings ist ein Vogel vom Himmel gestürzt. Der Einschlag war schon aus großer Entfernung sichtbar. Öffnet eure Karte, um den genauen Absturzort zu finden – euer Ziel liegt auf einem Berg.
Wenn ihr die Absturzstelle erreicht, findet ihr den Vogel automatisch und eine Zwischensequenz startet. Hermes warnt Fenyx davor, dem Wesen zu helfen, da es offenbar zu Typhons Brut gehört. Fenyx ignoriert die Warnung jedoch bewusst und entscheidet sich, dem Vogel beizustehen.
Schnell wird klar, dass der Vogel nicht einfach verletzt ist. Er stammt aus dem Tartaros und benötigt die Speise der Toten, um zu überleben: einen Kern aus dem Tartaros.
Zum Glück befindet sich ein solcher Kern nicht weit entfernt. Ihr müsst lediglich einen kurzen Abstecher nach Norden in Typhons zentrales Gebiet unternehmen, zu den Toren des Tartaros. Die Umgebung ist verdorrt und lebensfeindlich, doch ihr müsst euch dort nicht lange aufhalten.
Wenn ihr vom Absturzort aus direkt nach Norden gleitet, erreicht ihr einen Lavasee. Klettert an dessen Rand nach oben und haltet euch weiter nördlich. Bleibt möglichst auf direktem Kurs und lasst euch nicht ablenken – so könnt ihr den Weg ohne Gegnerkontakt zurücklegen.
Der Kern liegt auf einem kleinen Altar und kann einfach aufgehoben werden. Kehrt danach sofort um und bringt ihn zurück zur Absturzstelle im Tal des ewigen Frühlings.
Nach der Rückkehr übergebt ihr dem Vogel den Kern. Zwar erholt er sich nicht sofort vollständig, doch er erwacht und zeigt sich dankbar. Fenyx gibt dem brennenden Wesen den Namen Phosphor.
Aus Dankbarkeit bietet Phosphor an, euch den Standort von Daidalos’ geheimer Schatzkammer zu verraten. Dieser Hinweis führt euch später in ein bislang unbekanntes Gebiet und schaltet gleichzeitig Phosphors Fähigkeiten frei, die euch im weiteren Spielverlauf mehrfach helfen werden.
Damit ist die Questreihe im Tal des ewigen Frühlings endgültig abgeschlossen – vorausgesetzt, ihr habt euch bereits um die legendären Bestien des Gebiets gekümmert.
Auch wenn euch nun fast alle Inhalte des Gebiets offenstehen, gibt es weiterhin einige Gewölbe, die ihr zu diesem Zeitpunkt noch nicht abschließen könnt.
Ganz im Westen, in der Nähe des Palasts der Aphrodite, befindet sich ein Gewölbe, für das ihr erst eine Fähigkeit erlernen müsst, mit der ihr eine Phosphor-Statue erschafft. Ohne diese Kraft ist weder der Zugang noch die Bewältigung des Gewölbes möglich.
Ein weiteres Gewölbe liegt auf einer extrem hohen Felssäule im Norden des Tals des ewigen Frühlings. Die Säule ist von rotem Nebel umgeben, der eure gesamte Ausdauer entzieht, weshalb ein direktes Erklimmen unmöglich ist. Selbst wenn ihr die Plattform durch weites Segeln erreicht, wäre das Gewölbe derzeit kaum zu bewältigen, da es einen extremen Ausdauertest darstellt und die maximale Ausbaustufe erfordert.
Alle anderen Gewölbe des Gebiets stehen euch jedoch offen. In unserem separaten Kapitel zu den Gewölben des Tals des ewigen Frühlings findet ihr deren Standorte sowie Tipps zur Bewältigung.
Wenn du möchtest, formatiere ich alle bisherigen Artikel exakt in diesem Stil weiter oder passe bestehende Texte rückwirkend an.
Weiter geht es mit "Gewölbe des Tartaros und Ambrosia im Tal des ewigen Frühlings" in "Immortals: Fenyx Rising".
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