Während ihr die offene Welt von Immortals: Fenyx Rising erkundet, kommt ihr an Kämpfen kaum vorbei. Feldgegner blockieren Wege, bewachen Schatztruhen oder stehen euch bei Erkundungen im Weg. Um euch den Umgang mit ihnen zu erleichtern, findet ihr hier eine Übersicht der häufigsten Gegnertypen inklusive passender Strategien.
Beachtet dabei immer: Feldgegner skalieren mit eurer Angriffsstärke. Je stärker Fenyx wird, desto eher trefft ihr auf höherstufige Varianten. Die Stärke erkennt ihr an farblichen Markierungen. Gegner ohne Leuchten gehören zur niedrigsten Stufe, rote Muster stehen für die nächste, blaue für eine weitere Steigerung. Später können mehrere Farben gleichzeitig auftreten. Trotz Skalierung könnt ihr euch Vorteile verschaffen – etwa durch Komboboni, Spezialangriffe und sauberes Timing.
Von allen mythischen Kreaturen existieren mindestens zwei Varianten. Zusätzlich begegnet ihr legendären Versionen. Diese sind deutlich robuster, schneller und gefährlicher. Stellt euch ihnen nur, wenn eure Ausrüstung und Fähigkeiten ausreichend entwickelt sind.
Ein einzelnes Huhn ist harmlos, mehrere können euch zu Beginn allerdings ernsthaft zusetzen. Achtet darauf, nicht eingekesselt zu werden. Später im Spiel stellen sie keine Bedrohung mehr dar. Ein paar Schläge mit Schwert oder Axt reichen völlig aus.
Einfache Soldaten sind für sich genommen ungefährlich. In Gruppen können sie jedoch lästig werden, besonders in frühen Spielphasen. Schnelle Schwertangriffe sind effektiv. Bei mehreren Gegnern schafft ihr mit einem Axtschwung Abstand oder greift direkt zum „Hammer des Hephaistos“.
Sobald ein Soldat einen Schild trägt, prallen normale Schwertangriffe wirkungslos ab. Nutzt die Axt, um den Schild kurz zu öffnen oder die Ausdauer des Gegners zu leeren. Oft verliert er dabei direkt seine Verteidigung und ist anschließend wehrlos.
Anführer überragen ihre Untergebenen deutlich. Nähert ihr euch, beschwören sie zusätzliche Soldaten und hüllen sich in einen mehrteiligen magischen Schild. Jeder besiegte Untergebene entfernt ein Fragment des Schildes und kostet den Anführer Ausdauer. Sind alle Helfer erledigt, bleibt kaum Schutz übrig. Greift dann konsequent an, bevor er sich erholen kann.
Unterschätzt Wildschweine nicht. Sie greifen schnell und unberechenbar an und laden häufig Sturmattacken auf. Mit rechtzeitigem Ausweichen entgeht ihr diesen Angriffen. Ihre Verteidigung ist schwach: Haltet sie mit der Axt auf Distanz und wechselt anschließend zum Schwert. Treffer von hinten sind besonders effektiv.
Beide Tierarten nutzen ähnliche Angriffsmuster. Sie schlagen blitzschnell zu, weshalb ein einzelnes Ausweichmanöver oft nicht genügt. Meist treten sie zu zweit oder in Gruppen auf und versuchen, euch einzukreisen. Verhindert das und sucht gezielt ihre Rückseite.
Gorgonen wirken träge, sind aber im Nahkampf gefährlich. Sie beanspruchen viel Platz und teilen kräftig aus. Haltet sie mit der Axt auf Abstand oder setzt auf schnelle Schwertkombos. Besonders effektiv ist die Schwert-Fähigkeit „Schwert-Hochschleudern“, die ihr im Tempel der Götter freischaltet. Haltet den Schwertangriff gedrückt, um einen Uppercut auszuführen. In der Luft sind Gorgonen extrem verwundbar und lassen sich mit schnellen Schwerthieben erledigen.
Harpyien bleiben gern außer Reichweite und greifen aus der Luft an. Zielt zuerst mit dem Bogen auf sie. Sobald sie Schaden nehmen, werden sie aggressiver und kommen näher. Springt ihnen entgegen und nutzt die Axt für vertikale Schläge. Mehrere Treffer entziehen schnell ihre Ausdauer. Sobald sie landen, ist das Schwert eure beste Wahl.
Alternativ könnt ihr die Technik „Herakles‘ Sprung“ nutzen, um euch direkt an fliegende Gegner heranzuziehen. Eine spätere Erweiterung erlaubt es sogar, Harpyien zu euch zu ziehen.
Minotauren sind groß, aggressiv und besitzen weitreichende Angriffe. Nach kurzer Aufladung stürmen sie oft frontal auf euch zu. Bleibt ruhig und weicht gezielt aus. Perfektes Ausweichen ist entscheidend, da euch die Zeitlupe die Chance gibt, hinter sie zu gelangen. Besonders nach einem verfehlten Sturmangriff sind sie kurz erschöpft – nutzt das konsequent aus.
Räumt zuerst kleinere Gegner aus dem Weg, bevor ihr euch auf den Zyklopen konzentriert. Sein Körper ist stark gepanzert, direkte Angriffe sind ineffizient. Die Schwachstelle liegt am Kopf. Nutzt herumliegende Steine oder Baumstämme und schleudert sie mit einem aufgeladenen Wurf auf sein Auge. Große Steine verursachen enormen Schaden, aber auch kleinere sind effektiver als normale Waffenangriffe.
Falls keine Wurfobjekte verfügbar sind, erreicht ihr den Kopf per Doppelsprung und Axtschlag oder mit „Herakles‘ Sprung“, den ihr zuvor im Tempel der Götter erlernen müsst.
Diese hochgewachsenen Wesen mit sechs Armen sind flink und setzen auf Sprünge sowie Bodenschockwellen. Ihre Fernangriffe schicken schnelle Wellen über den Boden, oft in Serien. Schnelles Ausweichen ist Pflicht, sonst droht ihr von Klippen gestoßen zu werden.
Der Kopf ist die größte Schwachstelle, aber schwer zu treffen. Der Körper ist weniger widerstandsfähig als der eines Zyklopen, wodurch lange Kombos möglich sind. Bleibt möglichst hinter ihnen, umrundet sie oder gleitet zwischen ihren Beinen hindurch. Mit perfektem Ausweichen und Zeitlupe könnt ihr Rücken und Beine gut bearbeiten. Explodierende Pfeile erleichtern spätere Kämpfe erheblich.
Chimären besitzen drei unterschiedliche Köpfe, die allesamt als Schwachstelle gelten. Sie sind aggressiver als Höllenhunde und setzen schnelle Stampfattacken ein. Legendäre Varianten sind deutlich widerstandsfähiger und kontern härter.
Achtet besonders auf ihren Feueratem. Die Flammen halten lange an und können euch auch nach einem Ausweichmanöver noch treffen. Bleibt ständig in Bewegung, haltet Abstand oder umkreist die Chimäre, um dem Feuer effektiv zu entgehen.
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