Sobald ihr in "Days Gone" auf ein Hinterhalt-Camp stoßt, lohnt es sich, sofort aktiv zu werden. Dort treiben bewaffnete Banden ihr Unwesen – vom einfachen Räuber bis hin zu Mördern. Räumt ihr ein solches Lager, könnt ihr nicht nur sicherer durch das Gebiet reisen, sondern erhaltet Zugang zu einem gut versteckten Bunker. Dessen Eingang lässt sich meist anhand einer Leiter in der Umgebung ausmachen.

Im Inneren erwartet euch immer ein Tisch mit einer Karte, die große Teile der In-Game-Welt sichtbar macht. Der dichte Nebel auf eurer Übersichtskarte verschwindet, wodurch neue Wege, Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten aufgedeckt werden.

Übersichtskarte erweitern – das bringt klare Vorteile

Durch die freigeschaltete Karte erkennt ihr sämtliche Straßen, Pfade, Nero-Einrichtungen, infizierten Zonen und Landmark-Schilder in der jeweiligen Region. Auf diese Weise spart ihr euch das mühsame Durchkämmen schwer zugänglicher Wald- und Bergregionen und könnt gezielt zu relevanten Punkten reisen. Besonders zu Beginn von "Days Gone" ist das ein wertvoller Zeitvorteil.

Hinterhalt-Camps im Startgebiet

Zu Spielbeginn seid ihr im ersten, stark bewaldeten Abschnitt unterwegs. Räumt hier möglichst alle Camps, um größere Teile des Gebiets freizulegen. So müsst ihr nicht jeden Zentimeter zu Fuß erkunden und könnt euch sicherer mit dem Motorrad bewegen. Gerade in der Anfangsphase ist dieser Fortschritt entscheidend für effiziente Fortbewegung.

Erste Erweiterung: Das Belknap-Gebiet

Nach etwa vier bis fünf Stunden Spielzeit öffnet sich das nächste Areal – das Belknap-Gebiet. Ihr gelangt dorthin, wenn ihr dem Auftrag folgt, das Flüchtlingscamp im Nordwesten aufzusuchen. Erste Missionen im Hot-Springs-Camp führen euch automatisch in diesen Abschnitt. Auch hier erwarten euch mehrere Hinterhalt-Camps, die wichtige Kartenbereiche freischalten.

Lost Lake – kleiner, aber gefährlicher

Der Zugang zum Lost-Lake-Gebiet erfolgt, sobald Boozers Gesundheitszustand sich weiter verschlechtert. Obwohl die Region kleiner ist, steigt die Gefahrenstufe deutlich an. Besonders die Lager von Feinden sind stärker bewacht. Ein besonderes Merkmal dieser Gegend ist die Sägemühle – dort befindet sich die gefährlichste Horde im ganzen Spiel. Hier ist taktisches Vorgehen entscheidend, auch beim Räumen der Camps.

Später Spielabschnitt: Der Süden

In den südlichen Teil der Spielwelt kommt ihr erst gegen Ende von "Days Gone". Nach dem Beitritt zur Miliz seid ihr für eine gewisse Zeit an diesen Teil gebunden, ein Zurück in den Norden ist vorübergehend nicht möglich. Die südlichen Regionen präsentieren sich rau und erbarmungslos – auch die Lager dort sind gefährlicher und komplexer aufgebaut.

Crater Lake – Höchste Bedrohung im Osten

Der östliche Bereich des Crater-Lake-Gebiets ist besonders ungemütlich. Hier nisten infizierte Krähen, die ihr unbedingt beseitigen solltet, bevor ihr euch in größere Kämpfe stürzt. Das anspruchsvollste Camp befindet sich in einem Moor im Süden – dort wartet das vielleicht härteste Hinterhalt-Camp im gesamten Spiel auf euch. Gute Vorbereitung ist hier Pflicht.

Weiter geht es mit "Übersicht: Nero-Injektoren und Intel-Aufzeichnungen" in "Days Gone".