Night City öffnet erneut ihre Tore – mit Update 2.3 erhält Cyberpunk 2077 zahlreiche neue Funktionen, die das Spielerlebnis aufwerten sollen. Ab dem 17. Juli steht der neue Patch für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und erstmals auch für Mac zur Verfügung. Die Version für Nintendo Switch 2 folgt später. Mit dem Update erhält das Spiel unter anderem AutoDrive, selbstfahrende Delamain-Taxis, neue Fahrzeuge, erweiterten Fotomodus und verbesserte Technikfunktionen.
Mit der neuen AutoDrive-Funktion fahren Fahrzeuge automatisch zum Zielpunkt oder auf Wunsch ziellos durch die Stadt. Auch Delamain-Taxis lassen sich nun jederzeit per Menü rufen. Wer sich für visuelle Aufnahmen interessiert, kann im Fotomodus zwischen neuen Outfits, Charakteren und Lichtoptionen wählen. Zusätzlich lassen sich Wetter und Tageszeit einstellen, um perfekte Bilder zu erstellen.
Vier neue Fahrzeuge ergänzen das Spiel, darunter der Rayfield Caliburn „Mordred“ und der Yaiba ARV-Q340 Semimaru. Diese können über Nebenmissionen oder den AUTOFIXER-Dienst freigeschaltet werden. Fahrzeuge profitieren zudem von der erweiterten CrystalCoat-Technologie und einer neuen Filmkamera-Ansicht während AutoDrive.
Technisch bringt Update 2.3 Unterstützung für AMD FSR 4, FSR 3.1 Frame Generation, Intel XeSS 2.0 und HDR10+ Gaming auf dem PC. Auf Konsolen profitieren PlayStation 5 und Xbox Series X|S nun von VRR. Der Mauszeiger kann unter Windows im Randlos-Modus frei verschoben werden. Auf Wunsch kann das Gameplay-Tutorial jederzeit neu gestartet werden.
Erstmals ist Cyberpunk 2077 ab sofort auch auf Apple-Silicon-Macs spielbar. Das Spiel kann über den Mac App Store sowie bestehende PC-Stores wie Steam, GOG oder Epic Games bezogen werden. Unterstützt werden alle Geräte, die die offiziellen Systemanforderungen erfüllen.
Zahlreiche weitere Verbesserungen betreffen Missionen, Interface, Audio, Steuerung und Speicherstände. Das Update hebt die maximale Speichergröße auf 15 MB an und passt Tastenbelegungen sowie Steuerungserkennungen automatisch an. Auch kleinere Grafik- und Lokalisierungsfehler wurden laut Changelog behoben.
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