Die Animus-Anomalien in "Assassin's Creed: Valhalla“ bringen euch nicht nur spannende Plattformrätsel, sondern enthüllen auch neue Aspekte der übergeordneten Story. Überall in England findet ihr flackernde Störungen, die die Simulation unterbrechen – eine Einladung für Layla, tiefer in die Geschichte der Isu einzutauchen. Damit ihr diese Glitches erfolgreich meistert, zeigen wir euch hier alle Fundorte und die nötigen Schritte zur Lösung.

Mercia – Anomalie bei Kildesbig

Südwestlich vom Ragnarsson-Ausblick, im Gebiet Hraefnathorp, erwartet euch die erste Anomalie. Sobald ihr mit dem leuchtenden Punkt interagiert, beginnt Laylas Herausforderung. Ziel ist es, mithilfe der Projektoren stabile Plattformen zu erzeugen.

Beim ersten Abschnitt ist der Pfad selbsterklärend. Im zweiten nutzt ihr den Wandprojektor, um einen anderen Projektor oberhalb zu aktivieren. Damit lassen sich weitere Plattformen stabilisieren. Im dritten Bereich arbeitet ihr mit zwei Projektoren gleichzeitig – richtet sie so aus, dass sie denselben Punkt anstrahlen und nacheinander eine durchgehende Route schaffen.

East-Engla – Parcour östlich von Edmunds Hoffnung

In East-Engla, östlich des Aussichtspunkts Edmunds Hoffnung, müsst ihr vor allem klettern und präzise springen. Die Plattformen erscheinen regelmäßig, ihr müsst lediglich das Timing beachten. Aktiviert etwa auf halber Strecke den einzigen Projektor, um eine instabile Plattform zu festigen. Danach geht’s ohne große Umwege weiter bis zur Datenkapsel.

Oxenafordscir – Rätsel am Aquädukt

Westlich der Abtei des heiligen Alban liegt die Anomalie direkt am Fluss Ver. Richtet den ersten Projektor zunächst auf eine seitlich gelegene Plattform, um Zugang zu zwei weiteren Projektoren zu erhalten. Diese kombiniert ihr so, dass sie gemeinsam eine zweite instabile Plattform stabilisieren.

Danach bringt ihr den ersten Projektor wieder in seine Ausgangsstellung zurück, um die Hauptroute fortzusetzen. Achtet auf die roten Zonen am Ende – diese müssen umgangen werden, um Desynchronisation zu vermeiden.

Scrobbescir – Quarzit-Grat nahe der Grenze

Kurz vor Glowecaesterscir, im Süden von Scrobbescir, wartet die nächste Herausforderung. Hier kommt es vor allem auf Geduld an. Achtet auf die Bewegungen der roten Balken und startet erst dann, wenn ihr ein klares Muster erkannt habt. Projektoren und Reflektoren werden nacheinander aktiviert, um instabile Plattformen zu festigen. Lieber einmal zu viel warten als überhastet zu springen.

Lincolnescir – Basilika-Ruinen bei Cruwland

Westlich des Spallinge-Räuberlagers und nordöstlich des Aussichtspunkts Cruwland findet ihr die Basilika-Ruinen mit der nächsten Anomalie. Hier müssen Projektoren zunächst auf höhere Plattformen ausgerichtet werden, damit ihr sie erreichen könnt. Danach gilt es, mit deren Hilfe eine Route zur Markierung zu bauen. Achtet besonders auf das finale Plattformfeld – hier entscheidet präzises Ausrichten über Erfolg oder Misserfolg.

Snotingahamscir – Komplexe Puzzle bei der Briudun-Anhöhe

Südwestlich von Snotingaham erwartet euch die wohl komplexeste Anomalie. Verschiebt zunächst den Reflektor hinter der roten Wand, damit der erste Projektor ihn erreichen kann. Achtet beim Springen auf die kurzen Aktivierungsfenster der Plattformen – exaktes Timing ist essenziell.

Danach richtet ihr zwei Projektoren auf dieselbe Plattform, um ihre Stabilität zu verlängern. Verschiebt anschließend einen Projektor erneut, um die Route auf die nächste Ebene zu verlängern. Sobald ihr weiter oben angekommen seid, konzentriert euch auf den Projektor gegenüber des Ziels. Richtet neue Projektoren auf diesen, um ihn zugänglich zu machen. Danach verschiebt ihr diesen letzten Projektor so, dass er die finale Plattform aktiviert. Stellt nun alle vorher verschobenen Projektoren wieder zurück, damit der Weg nach ganz oben stabil bleibt.

Sudseaxe – Die Sieben Schwestern am Meer

Ganz im Süden von Sudseaxe, direkt an der Küste, liegt diese Anomalie bei den Sieben Schwestern. Die Plattformabschnitte wirken zunächst komplex, lassen sich aber mit gutem Timing sicher durchqueren. Der letzte Schritt sorgt oft für Verwirrung: Der finale Projektor muss nicht auf die nächste Plattform zielen, sondern darüber hinweg. Dahinter befindet sich eine verborgene instabile Plattform, die nach unten sinkt. Richtet den Strahl auf sie, stabilisiert sie, und das Ende ist erreicht.

Eoforwicscir – Anomalie bei den Thornberg-Kreisen

Nördlich von Eoforwic entdeckt ihr die Thornberg-Kreise, wo sich eine weitere Animus-Anomalie befindet. Nach der Aktivierung beginnt ihr, indem ihr den rechten Projektor auf die nahegelegene instabile Plattform richtet, um den ersten Aufstieg zu ermöglichen. Haltet euch dann links, folgt dem schmalen Weg und weicht den roten Wänden geschickt aus.

Auf der anderen Seite angekommen, richtet ihr einen weiteren Projektor auf das Prisma vor euch, um den Strahl zu teilen. Klettert dann zum nächsten Projektor und stabilisiert die zweite Plattform, die ebenfalls über das Prisma versorgt wird. Von hier aus erreicht ihr einen weiteren Projektor, der auf die unterste der ringförmigen Plattformen zielen soll. Kehrt nun zurück und richtet den vorherigen Projektor auf die zweite Ringplattform aus.

Jetzt heißt es: Timing. Nutzt die beweglichen Plattformen, springt in der richtigen Reihenfolge und achtet darauf, wann sich die untere destabilisiert und die obere stabil wird – das ist euer Moment zum Hochklettern.

Weiter oben geht es zu einem neuen Projektor. Achtet auf die instabilen Plattformen direkt voraus – sie verändern ihre Ausrichtung ständig. Stabilisiert sie nur, wenn ihre glatte Seite zu euch zeigt. Danach folgt ihr einer Route nach unten zu einem Projektor, der vorher die obere Plattform versorgt hat, und richtet ihn neu auf eine kleinere Plattform hinter zwei roten Wänden.

Zurück auf dem Schlangenpfad führt euch der Weg über rotierende Plattformen zu einem Strahlteiler. Passt dessen Ausrichtung an, damit neue Plattformen für den nächsten Aufstieg entstehen. Oben angekommen stabilisiert ihr nun die zweite große Plattform. Wenn sie links von eurer Position ist und ihre glatte Seite zeigt, ist das euer Moment.

Die letzten Sprünge sind knifflig: Festhaltepunkte befinden sich nicht immer dort, wo ihr sie erwartet. Rennt vor dem Sprung, nutzt den richtigen Winkel und zielt präzise auf die markierten Stellen. Ganz oben weicht ihr erneut roten Wänden aus – haltet euch an Plattformkanten fest, lasst euch rechtzeitig fallen und zieht euch wieder hoch, sobald die Gefahr vorüber ist. Danach gehört auch dieser Datensatz euch.

Hördafylki – Anomalie bei Hlutarholt

Diese Anomalie ist erst verfügbar, wenn ihr nach Norwegen zurückkehrt. Auf der Insel im Osten Hördafylkis wartet bei Hlutarholt die nächste Herausforderung. Sobald ihr mit dem Glitch interagiert, erscheinen Plattformen, über die ihr zum ersten Projektor gelangt. Richtet diesen auf die instabile Plattform voraus und setzt euren Weg fort.

Nach weiteren Sprüngen erreicht ihr eine Plattform, die sich hin und her bewegt – nutzt den richtigen Moment, um den nächsten Projektor hinten rechts zu erreichen. Dieser stabilisiert die Plattform auf dem Hauptweg. Kehrt zum ersten Projektor zurück und richtet ihn neu aus – jetzt auf die Position, an der sich die Plattform weit links befindet.

Folgt der Route weiter nach oben, bis ihr zwei sich schnell bewegenden roten Wänden begegnet. Der Trick ist, der rechten Wand zu folgen, sobald sie euch den Rücken zudreht. Wenn ihr zügig lauft, kommt euch die linke Wand genau dann entgegen, wenn ihr euch auf dem leicht erhöhten Pfahl befindet. Nutzt diesen Moment und wechselt wieder zur rechten Seite.

Am oberen Ende lenkt ihr den letzten Projektor von der stabilisierten Plattform weg, bis sie sich neu positioniert – und stabilisiert sie dann erneut, wenn sie sich oben rechts befindet und den Übergang zum finalen Abschnitt bildet. Umgeht die letzten roten Wände und schnappt euch die Daten.

Hamtunscir – Nadeln auf der Insel Wiht

Ganz im Südwesten Englands, auf der abgelegenen Insel Wiht, liegt die Anomalie „Nadeln“ direkt an den Küstenklippen. Bereits zu Beginn ist Eile gefragt: Rote Wellen rollen regelmäßig über die Plattformen. Wartet auf das richtige Zeitfenster oder bringt euch auf höhere Ebenen in Sicherheit, wenn eine Welle anrückt.

Sobald ihr die erste instabile Plattform erreicht habt, bleibt darauf stehen und nutzt die Rutsche darunter, um auf den nächsten Abschnitt zu gelangen. Es folgt ein längerer Parcours mit mehreren Sprungpassagen, bis ihr schließlich zu einem drehbaren Strahlteiler gelangt.

Stellt diesen so ein, dass er neue Plattformen aktiviert und euren Weg nach oben freigibt. Der restliche Aufstieg ist erneut eine Frage des Timings – bleibt in Bewegung, nutzt sichere Zonen klug und erreicht so die Spitze, wo euch der letzte Datensatz erwartet. Auch diese Anomalie ist damit entschlüsselt.

Weiter geht es mit "Römische Artefakte" in "Assassin's Creed: Valhalla".