Im Verlauf der Geschichte von Alone in the Dark betreten Emily und Detective Carnby jeweils eigene Traumwelten. Je nachdem, mit welcher Figur ihr spielt, verändern sich Umgebung und Ablauf. Hier liegt der Fokus auf Emilys düsterer Vision im Schützengraben.

Durch den Schützengraben bei Nacht

Frankreich, 1918: Emily findet sich in einem endlosen Grabenlabyrinth wieder. Der Pfad verläuft größtenteils linear, kleinere Abzweigungen führen nur zu nützlicher Ausrüstung wie Munition. Verirren könnt ihr euch kaum, doch es lohnt sich, jede Ecke gründlich zu durchsuchen.

Ein bedrohlicher Schatten liegt über dem Schlachtfeld. Schon bald begegnet ihr einem gigantischen Dämon, der auf leisen Pfoten durch die engen Gänge patrouilliert. Sobald sich seine Schritte nähern, duckt euch in Seitennischen und wartet geduldig ab. Mit etwas Glück lässt sich das Monster unbemerkt passieren.

Schleichen statt Kämpfen

Solltet ihr entdeckt werden, bleibt nur die Flucht oder der riskante Kampf. Wer auf das Maschinengewehr zurückgreifen muss, wird schnell merken, dass der Kampf auf höheren Schwierigkeitsgraden kaum zu gewinnen ist. Die bessere Strategie: still bleiben, beobachten und im richtigen Moment vorbeischleichen.

Die Kreatur wird euch nicht nur einmal begegnen. Sobald der Graben sich öffnet oder mehrere Wege möglich sind, ist höchste Vorsicht geboten. In solchen Momenten ist es klüger, sofort in den Schleichmodus zu wechseln und auf jede Bewegung in der Ferne zu achten.

Der finale Zusammenstoß

In einem besonders engen Tunnel ist eine direkte Konfrontation unausweichlich. Wenn das Ungeheuer euch dort entdeckt, überrennt es Emily und bringt die Decke zum Einsturz. Doch auch das ist nicht das Ende: Ihr müsst nur wenige Meter kriechend zurücklegen, bevor ihr eine wichtige Sequenz mit Emilys Verlobtem erreicht.

Durch den Schützengraben bei Nacht

Frankreich, 1918: Emily findet sich in einem endlosen Grabenlabyrinth wieder. Der Pfad verläuft größtenteils linear, kleinere Abzweigungen führen nur zu nützlicher Ausrüstung wie Munition. Verirren könnt ihr euch kaum, doch es lohnt sich, jede Ecke gründlich zu durchsuchen.

Ein bedrohlicher Schatten liegt über dem Schlachtfeld. Schon bald begegnet ihr einem gigantischen Dämon, der auf leisen Pfoten durch die engen Gänge patrouilliert. Sobald sich seine Schritte nähern, duckt euch in Seitennischen und wartet geduldig ab. Mit etwas Glück lässt sich das Monster unbemerkt passieren.

Schleichen statt Kämpfen

Solltet ihr entdeckt werden, bleibt nur die Flucht oder der riskante Kampf. Wer auf das Maschinengewehr zurückgreifen muss, wird schnell merken, dass der Kampf auf höheren Schwierigkeitsgraden kaum zu gewinnen ist. Die bessere Strategie: still bleiben, beobachten und im richtigen Moment vorbeischleichen.

Die Kreatur wird euch nicht nur einmal begegnen. Sobald der Graben sich öffnet oder mehrere Wege möglich sind, ist höchste Vorsicht geboten. In solchen Momenten ist es klüger, sofort in den Schleichmodus zu wechseln und auf jede Bewegung in der Ferne zu achten.

Der finale Zusammenstoß

In einem besonders engen Tunnel ist eine direkte Konfrontation unausweichlich. Wenn das Ungeheuer euch dort entdeckt, überrennt es Emily und bringt die Decke zum Einsturz. Doch auch das ist nicht das Ende: Ihr müsst nur wenige Meter kriechend zurücklegen, bevor ihr eine wichtige Sequenz mit Emilys Verlobtem erreicht.

Weiter geht es mit "Der alte Fall (nur Carnby)" in "Alone in the Dark Reboot".