In der Welt rund um eine der langlebigsten Cirme-Serien „NCIS“ tut sich mal wieder etwas, das definitv die Fanherzen höherschlagen lässt. Denn ein neuer Teaser hat endlich bestätigt, was viele Fans gehofft haben. Nämlich die Rückkehr von Mark Harmon. Zumindest für einen Auftritt als der gealterte, zurückgezogene Leroy Jethro Gibbs.

Und nein, es handelt sich nicht einfach um einen kurzen Rückblick aus alten Tagen, sondern um ein echtes Wiedersehen im Rahmen eines großen Crossover-Events zwischen „Navy CIS: Origins“ und „NCIS“. Die Sendeplanung in den USA wird für dieses Event einmal ordentlich durcheinandergewirbelt. Statt wie gewohnt nacheinander in gewohnter Reihenfolge laufen die beiden Serien ab dem 11. November 2025 in einer besonderen Reihenfolge.

Zurück in die 90er

Zuerst startet „Navy CIS: Origins“ um 20.00 Uhr mit der Episode „Funny How Time Slips Away“, bevor im Anschluss „NCIS“ ab 21.00 Uhr mit „Now and Then“ übernimmt. Schon dieser kleine programmiertechnische Kniff zeigt, wie wichtig das Teamwork der beiden Serien in diesem Fall ist. In „Navy CIS: Origins“ geht es in die Neunziger zurück. Eine staubige Kleinstadt in Kalifornien namens Serenity bildet das Zentrum der Ermittlungen.

Das Team um Franks (Kyle Schmid) und den jungen Gibbs (Austin Stowell) muss sich mit auffällig wortkargen Anwohnern herumschlagen, einem Sheriff, der so kooperativ ist wie ein festgeschweißtes Aktenregal, und einem mysteriösen Todesfall eines Marine-Offiziers. Klassischer Fall: kleines Nest, große Geheimnisse, und viel Sand im Getriebe der Ermittler.

Die aktuelle „NCIS“-Zeitebene

Jahrzehnte später wird der Fall plötzlich wieder relevant. In der aktuellen „NCIS“-Zeitebene bricht ein Häftling aus und das direkt vor dem ohnehin nahenden Haftende. Dieser unerklärliche Ausbruch führt die Ermittler dazu, alte Spuren neu zu beleuchten. Unterstützung gibt es dabei von Special Agent a.D. Vera Strickland (Roma Maffia). Auch in „Origins“ ist Strickland dabei, dort jedoch in ihrer jüngeren Version, dargestellt von Diany Rodriguez.

Der Trailer zeigt indes, wie Parkers (Gary Cole) Team im Archiv kramt, sich historische Verhör-Tapes reinzieht und bei dieser Reise in die Vergangenheit sogar auf ein gut gehütetes Geheimnis von Gibbs stößt. Da wird klar, das Crossover verwebt nicht einfach zwei Fälle, sondern es greift tief in die Serien-DNA. Spannenderweise fällt die Ausstrahlung auf den Veteran's Day, einen Gedenktag für frühere Mitglieder der US-Streitkräfte.

Passend dazu spielt in „NCIS“ noch eine zweite Handlungsebene eine Rolle. Die Einheit soll Gegenstände für eine Zeitkapsel auswählen, die für zukünftige Generationen gedacht ist. Und wie zu erwarten, herrscht keine Einigkeit darüber, was angemessen wäre – zwischen ehrwürdigem Gedenken und pragmatischem Büroalltag entsteht ein ganz eigener kleiner Clash.

Quelle: wunschliste.de