Jackery erweitert sein Powerstation-Angebot um vier Modelle, die vom kompakten Reisebegleiter bis zur ausbaubaren Stromversorgung mit 21,5 kWh reichen. Neu sind der Explorer 100D sowie die bereits auf der IFA vorgestellten Explorer 1000 Plus v2, Explorer 2000 Plus v2 und Explorer 3600 Plus.
Der Explorer 100D ist mit 96 Wh Kapazität und bis zu 158 Watt Ausgangsleistung das kleinste Modell. Die LiFePO4-Powerstation wiegt 850 Gramm und fällt laut Hersteller zwölf Prozent leichter sowie 14 Prozent kleiner als ihr Vorgänger aus. Zwei USB-C-Anschlüsse liefern jeweils bis zu 140 Watt und eignen sich damit auch zum Laden leistungsstärkerer Notebooks.

Der Akku des Explorer 100D soll nach 3.000 Ladezyklen noch mindestens 80 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität erreichen. Mit 96 Wh darf das Modell laut Jackery im Flugzeug mitgeführt werden, besitzt einen integrierten Tragegriff und kann unterwegs über die mobilen Solarmodule des Herstellers mit 40 oder 100 Watt geladen werden.
Bei den größeren Modellen setzt Jackery auf ein modulares Konzept mit zusätzlichen Akkupaketen. Der 10,8 Kilogramm schwere Explorer 1000 Plus v2 bietet 1.024 Wh und eine Dauerleistung von 1.800 Watt. Bis zu fünf Battery Packs mit jeweils 2 kWh erhöhen die Gesamtkapazität auf maximal 11 kWh.

Plus-Serie lässt sich auf bis zu 21,5 kWh erweitern
Eine Stufe darüber arbeitet der Explorer 2000 Plus v2 mit 2.048 Wh Kapazität und 2.400 Watt Dauerleistung. Durch zusätzliche Akkus sind bis zu 12 kWh möglich. Für Geräte stehen drei 230-Volt-Steckdosen, zwei USB-C-Anschlüsse, ein USB-A-Port und ein 12-Volt-Ausgang bereit. Das Modell kann zudem mit Jackerys SolarSaga-Modulen kombiniert und beispielsweise als mobile Energiequelle oder Notstromversorgung eingesetzt werden.
Das größte Modell der Serie ist der Explorer 3600 Plus mit 3.584 Wh und 3.600 Watt Dauerleistung. Seine Kapazität kann auf bis zu 21,5 kWh erweitert werden. Das 35 Kilogramm schwere Gerät verfügt über Rollen und einen Teleskopgriff und ist unter anderem für Offgrid-Anwendungen, Handwerk und Baustellen ausgelegt.

Alle drei größeren Powerstations verwenden LiFePO4-Akkus, für die Jackery bis zu 6.000 Ladezyklen angibt. Hinzu kommen ein Batteriemanagement und verschiedene Schutzmechanismen. Bei den Plus-v2-Modellen kommt außerdem eine Cell-to-Body-Konstruktion zum Einsatz, die mehr Stabilität bei kompakteren Abmessungen ermöglichen soll. Eine USV-Funktion mit einer Umschaltzeit von 10 Millisekunden soll angeschlossene Geräte bei einem Stromausfall nahezu ohne Unterbrechung weiter versorgen.
Explorer 100D, Explorer 1000 Plus v2, Explorer 2000 Plus v2 und Explorer 3600 Plus sind ab sofort in Deutschland erhältlich. Im „Jackery Onlineshop“ gelten bis einschließlich 3. November Einführungspreise von 89 statt 129 Euro für den Explorer 100D, 649 statt 799 Euro für den Explorer 1000 Plus v2, 999 statt 1.349 Euro für den Explorer 2000 Plus v2 und 1.799 statt 2.399 Euro für den Explorer 3600 Plus. Das mit Explorer 1000 Plus v2 und Explorer 2000 Plus v2 kompatible Battery Pack 2000 kostet während der Aktion 749 statt 999 Euro, das Battery Pack 3600 für den Explorer 3600 Plus 1.199 statt 1.599 Euro.
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