Rupert, der führende Steinbruchmeister westlich von Talmberg, steht unter Druck: Ein mangelhaft bearbeiteter Stein hat im Sasauer Kloster einen Unfall verursacht. Um seinen guten Ruf zu schützen, benötigt er Unterstützung. Euer erster Anlaufpunkt ist Herr Diwisch in Talmberg, bevor ihr euch auf den Weg zum Kloster begebt, um mit den Anwohnern zu sprechen.
Herr Diwisch steht Rupert bei und vermutet sogar, dass die Gerüchte absichtlich gestreut wurden, um die Preise für die Steinlieferungen zu senken. Dieser Anschuldigung geht ihr auf den Grund, indem ihr euch nach Sasau begebt und das dortige Kloster aufsucht.
Eure Untersuchung beginnt mit einem Gespräch mit Bruder Pförtner, der euch an den Klostermeier verweist. Dieser wiederum schickt euch weiter zu Baumeister Karl, der sich mit den Baustoffen und dem Vorfall bestens auskennt.
Von Karl erfahrt ihr, dass der Bau durch mehrere unvorhergesehene Zwischenfälle ins Stocken geraten ist. Besonders brisant: Während einer Grabung wurde sogar ein seltsamer Dämonenschädel entdeckt. Für mehr Informationen darüber rät Karl euch, Gerüstbauer Leschek aufzusuchen.
Leschek bestätigt den Fund des Schädels, beteuert jedoch, ihn entsorgt zu haben. Bevor ihr dieser Spur weiter nachgeht, solltet ihr euch jedoch zunächst die Unfallstelle am Gerüst genauer ansehen.
Bewegt euch durch das Kloster von südlicher Richtung nach Norden, bis ihr rechts eine schmale Mauer mit einer kleinen Tür entdeckt. Tretet hindurch und dreht euch direkt nach rechts. Vor euch erstreckt sich das Gerüst, das an der Außenmauer des Klosters befestigt ist.
Mitten im Gerüst steht eine provisorische Treppe, die euch auf die Mauer und einen Holzsteg führt. Folgt dem Steg bis zu einer kleinen Rampe. Dahinter gelangt ihr auf die Mauer zu eurer Rechten, wo ihr in der Mitte das Gestein inspiziert.
Blickt nach links in Richtung Süden und orientiert euch an der Leiter, die nach unten führt. Klettert hinab und ignoriert die Treppe nach Osten. Stattdessen geht ihr in den Westen und nutzt den dortigen Durchgang, wo zwei weitere Treppen auf euch warten.
Die rechte Treppe bringt euch hinab in eine Senke. Steigt die letzten Stufen hinunter und untersucht den losen Stein am Boden. Heinrich bricht ein Stück davon ab und sichert so den entscheidenden Beweis an der Unfallstelle.
Eure nächste Aufgabe führt euch zu dem geheimnisvollen Dämonenschädel, den Laschek erwähnt hat. Das gesuchte Gebiet erstreckt sich nördlich des Klosters und bringt euch zu einem steilen Abhang. Am Fuß dieser Böschung befindet sich eine kleine Holzplattform, die direkt an einem Fluss liegt. Sobald ihr dort ins Wasser steigt und euch nach rechts – also in südliche Richtung – bewegt, solltet ihr gleichzeitig den Kompass am oberen Bildschirmrand im Blick behalten.
Sobald ihr laut Kompass das markierte Gebiet verlassen habt, dreht ihr euch um und geht einige Schritte zurück nach Norden. Richtet nun eure Aufmerksamkeit auf das linke Ufer: Gleich unter der ersten Einkerbung im Gelände entdeckt ihr einen dunklen Schädel, aus dem tatsächlich Hörner herausragen (siehe Bild).
Sobald ihr den Totenschädel aufgehoben habt, schlägt euch "Kingdom Come: Deliverance" vor, ihn von einem Totengräber begutachten zu lassen. Die passende Zielmarkierung erscheint auf eurer Karte. Der Totengräber bestätigt nach genauer Untersuchung eure Vermutung: Der Schädel ist nicht echt. Doch wer hat ihn an dieser Stelle vergraben? Könnte Laschek selbst dahinterstecken?
Um allen Hinweisen nachzugehen, reitet ihr nach Talmberg und berichtet Rupert von euren Erkenntnissen zur Unfallstelle. Da es keine weiteren Spuren zu verfolgen gibt, bleibt nur noch eine Option: Zurück zum Kloster und Laschek zur Rede stellen.
Weiter geht es mit "Steinschlag, Teil 2" in "Kingdom Come: Deliverance".
:quality(90))