Square Enix hat im Rahmen der gamescom Opening Night Live einen neuen Gameplay-Trailer zu „Final Fantasy VII Revelation“ gezeigt. Der dritte und abschließende Teil der „Final Fantasy VII Remake“-Reihe rückt darin unter anderem die Arma, die neue Beschwörung Typhon und die Erkundung der offenen Welt in den Mittelpunkt.
Die aus dem späteren Verlauf des ursprünglichen „Final Fantasy VII“ bekannten Arma kehren als gewaltige Wächter zurück, die den Planeten vor einer drohenden Katastrophe schützen sollen. Dabei unterscheiden sie jedoch nicht zwischen Verbündeten und Feinden und werden selbst zur Gefahr für die Bewohner der Welt. Cloud und seine Gefährten treffen sowohl in der Wüste als auch in der Luft und unter Wasser auf die Kolosse. Einige der neu gestalteten Arma sollen gegen Ende des Spiels zu den anspruchsvollsten Gegnern gehören und ihre Vorbilder aus dem Original neu interpretieren.

Daneben gibt der Trailer einen Einblick in die erweiterten Möglichkeiten zur Fortbewegung. Neben dem Luftschiff „Highwind“ stehen ein Fallschirm und ein neuer Enterhaken zur Verfügung, außerdem können erneut Chocobos als Reittiere genutzt werden. Mit der „Highwind“ lässt sich der gesamte Planet bereisen, während Absprünge mit dem Fallschirm einen nahtlosen Wechsel aus der Luft auf den Boden ermöglichen sollen.
Neu ist außerdem das sogenannte W.E.A.R.-System. Im Trailer tragen Cloud und Tifa unter anderem Krieger- und Schwarzmagier-Outfits. Die verschiedenen Kleidungssets orientieren sich mit ihren spezialisierten Rollen an klassischen Jobs der „Final Fantasy“-Reihe und verleihen den Charakteren zusätzliche Fertigkeiten und stärkere Fähigkeiten. Mit Typhon ist zudem eine neue Beschwörung zu sehen.
Der Kampf um den Planeten wird größer

Inhaltlich setzt „Final Fantasy VII Revelation“ die Geschichte von Cloud Strife und seinen Gefährten fort, die nach dem Verlust einer Verbündeten weiterhin Sephiroth verfolgen. Gleichzeitig droht mit „Meteor“ die Vernichtung des Planeten. Die Gruppe nimmt mit der „Highwind“ die Verfolgung auf, während die Arma erwachen und an verschiedenen Orten neue Konflikte entstehen.
Dabei soll die offene Welt auch Auswirkungen auf den Verlauf des Abenteuers haben. Da sich die Gruppe zeitweise aufteilt, muss entschieden werden, welche Orte zuerst angesteuert und welche Figuren unterstützt werden. Entscheidungen während dieser Abschnitte können laut Square Enix Einfluss auf die Geschichten verschiedener Charaktere nehmen. Das bereits aus den Vorgängern bekannte Kampfsystem verbindet weiterhin Echtzeit-Action mit einem taktischeren Modus und wird für den Abschluss der Trilogie um zusätzliche spielbare Charaktere und neue Fähigkeiten erweitert.

Wer Spielstände der beiden Vorgänger besitzt, erhält zusätzliche Beschwörer-Materia. Speicherdaten von „Final Fantasy VII Remake Intergrade“ schalten Chocobo & Mogry frei, während ein Spielstand von „Final Fantasy VII Rebirth“ die Beschwörung Phönix einbringt. Beide Vorgänger verfügen zudem über eine Game-Boost-Funktion, mit der unter anderem unbegrenzte MP und TP, dauerhaft gefüllte Limit- und ATB-Leisten sowie ein vereinfachter Erwerb von Waffenfertigkeiten aktiviert werden können. „Final Fantasy VII Remake Intergrade“ und „Final Fantasy VII Rebirth“ kamen laut Square Enix zusammen auf 140 perfekte Testwertungen, erhielten zahlreiche „Spiel des Jahres“-Auszeichnungen und wurden bei den Game Awards mehrfach nominiert und ausgezeichnet.
„Final Fantasy VII Revelation“ erscheint im Frühjahr 2027 für PlayStation 5, Nintendo Switch 2 und Xbox Series X|S sowie auf dem PC über Steam, Epic Games Store und Xbox und kann bereits auf allen Plattformen auf die Wunschliste gesetzt werden. Die beiden vorherigen Teile „Final Fantasy VII Remake Intergrade“ und „Final Fantasy VII Rebirth“ sind bereits für PlayStation 5, Nintendo Switch 2, Xbox Series X|S und PC erhältlich.
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