Sobald der Kampf abgeschlossen ist, solltet ihr unbedingt euren Fortschritt speichern. Im Anschluss bringt euch der nächste Aufzug zu einer kurzen, aber entscheidenden Geschicklichkeitsprüfung. Für den Storyverlauf ist sie zwar nicht essenziell, allerdings ist sie zwingend notwendig, wenn ihr alle Trophäen in "Final Fantasy VII Rebirth" sammeln möchtet. Innerhalb von 90 Sekunden gilt es, zehn vorbeifahrende Shinra-Vorratskisten mit Boxen zu treffen und zu zerstören.
Am effektivsten meistert ihr die Herausforderung, wenn ihr euch nicht mit verpassten Kisten aufhaltet. Konzentriert euch stattdessen direkt auf die nächste. Zielt stets auf die Mitte der Bahnstrecke und passt euren Wurf der Bewegung der Kisten an. Schon nach dem ersten Versuch bekommt ihr ein Gefühl dafür, wie ihr zielen und werfen müsst. Mit ein wenig Übung gelingt euch das gezielte Treffen schnell und zuverlässig.
Nach der Herausforderung gelangt ihr in den nächsten Raum, wo ihr an einer Bank rasten könnt. Für das Weiterkommen müsst ihr nun den korrekten Zahlencode in einen Safe eingeben. Die Kombination findet ihr direkt gegenüber der Bank – zieht die Wagen zur Seite, um die Wand mit dem notierten Code sichtbar zu machen. Gleichzeitig wird dadurch eine Leiter freigelegt, über die ihr nach oben klettern und eine wertvolle Kiste plündern könnt.
Der benötigte Code für den Hojo-Safe in der Shinra-Villa lautet: 36 10 59 97.
Im Bosskampf gegen das Denummerierte Versuchsobjekt bekommt ihr Unterstützung von Barret und Aerith. Der Gegner ist eine Art Gimmick-Boss, der aus zwei Hälften besteht – einer roten und einer blauen. Jede Hälfte besitzt eigene Schwächen und Stärken. Die blaue Seite ist immun gegen physische Attacken, lässt sich dafür aber effektiv mit Magie angreifen. Die rote Seite wiederum blockt Magie, ist jedoch anfällig für physische Schläge.
Stellt sicher, dass ihr flexibel auf die aktuelle Farbform reagiert: Nutzt Aerith für magische Angriffe auf die blaue Hälfte und Barret für physische Attacken auf die rote. Im Verlauf des Kampfes wechselt das Denummerierte Versuchsobjekt regelmäßig zwischen den beiden Farben, je nachdem, wie viel Schaden es einstecken musste.
Zeigt der Gegner gleichzeitig beide Seiten, wird eure Positionierung entscheidend. Achtet auf euren Winkel zum Boss, damit ihr gezielt die verletzliche Hälfte trefft. Landet ihr Treffer auf der falschen Seite, wird der Schaden stark abgeschwächt. Sobald ihr es schafft, den Gegner in einen Schock-Zustand zu bringen, ist es ratsam, eure Teammitglieder je nach aktiver Hälfte anzupassen und gezielt mit dem jeweils effektiven Angriffstyp Druck zu machen.
Sobald etwa 60 Prozent seiner HP verloren sind, beginnt die zweite Phase des Denummerierten Versuchsobjekts. Der Boss wird spürbar aggressiver und seine Attacken variieren nun deutlich stärker. Zusätzlich bekommt er einen Arm und einen Tentakel, die ihr gezielt anvisieren solltet. Zu Beginn dieser Phase ist der Gegner nahezu vollständig immun gegen physische Angriffe – nutzt in dieser Phase vorrangig Magie, um Schaden zu verursachen.
Synchro-Fertigkeiten spielen im Kampf gegen das Denummerierte Versuchsobjekt in "Final Fantasy VII Rebirth" eine besondere Rolle. Diese vereinen sowohl magische als auch physische Angriffselemente, unabhängig davon, welche Kombination euer aktuelles Team bildet. Ihr könnt also bedenkenlos darauf zurückgreifen, selbst wenn sich die Resistenz des Gegners laufend verändert. Sobald ihr merkt, dass eine Angriffsart ins Leere läuft, wechselt einfach zur anderen.
Wenn der Boss seine Fähigkeit “Mako-Sekret” einsetzt, hinterlässt er schwarze Pfützen auf dem Kampffeld. Diese stellen allerdings erst eine Bedrohung dar, wenn er anschließend “Mako-Geysir” aktiviert. Dann explodieren alle Pfützen gleichzeitig – was enormen Schaden verursacht. Achtet also auf die Platzierung dieser Pfützen und bewegt euch rechtzeitig in die freien Bereiche, um nicht in den Explosionen gefangen zu werden.
Weiter geht es mit "Bosskampf: Galianisches Biest" in "Final Fantasy 7 Rebirth".
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