In unserer Komplettlösung zu „Final Fantasy VII Rebirth“ begleiten wir euch Schritt für Schritt durch die gesamte Geschichte. Wir zeigen euch, wie ihr jeden Boss effektiv besiegt, optimal durch die Spielwelt navigiert und jedes Rätsel souverän löst. Außerdem erfahrt ihr, wo ihr wertvolle Waffen, versteckte Kisten und mächtige Materia findet. Für die Dialoge bieten wir euch zudem die besten Antwortmöglichkeiten, damit ihr stets die richtigen Entscheidungen trefft.
Bedenkt bitte, dass eine Komplettlösung zwangsläufig Spoiler enthält. Wir geben uns jedoch große Mühe, möglichst wenig von der eigentlichen Handlung preiszugeben.
Der erste große Pre-Patch hat zusätzliche Materia und Kisten in die Spielwelt integriert. Aufgrund dessen könnte es vorkommen, dass einige dieser neuen Inhalte in unserer Komplettlösung nicht auftauchen, da sie zum Zeitpunkt der Erstellung des Guides noch nicht verfügbar waren.
„Final Fantasy VII Rebirth“ ist der spektakuläre Nachfolger von „Final Fantasy VII Remake“. Anders als zuvor beschränkt sich die Handlung nicht länger auf Midgar, sondern führt euch durch eine deutlich offenere und umfangreichere Welt über mehrere Kontinente.
Ihr begleitet erneut Cloud Strife, den ehemaligen SOLDAT-Kämpfer, und seine Gefährten auf ihrer spannenden Reise. Gemeinsam versucht ihr, den legendären Widersacher Sephiroth aufzuhalten, dessen mysteriöse Pläne die Zukunft des gesamten Planeten bedrohen. Obwohl „Rebirth“ im Wesentlichen dem ursprünglichen Spiel von 1997 folgt, begegnet ihr unterwegs zahlreichen Neuerungen und Veränderungen.
Wenn ihr bereits mit dem Original aus den 90er Jahren vertraut seid, habt ihr definitiv einen Vorteil. Nur so könnt ihr viele der tiefgründigen Handlungsdetails und etwaige Änderungen vollständig erfassen. Falls ihr das Original jedoch nicht kennt, könnte die Geschichte stellenweise verwirrend wirken. Dennoch ist es nicht zwingend nötig, um „Rebirth“ genießen zu können.
Anders sieht es beim ersten Teil der Remake-Trilogie aus dem Jahr 2020 aus. Obwohl das Spiel mit einer kurzen Zusammenfassung startet, reicht diese kaum aus, um euch ausreichend mit der komplexen Welt, den Charakteren und insbesondere dem Kampfsystem vertraut zu machen. Daher empfehlen wir dringend, zuvor „Final Fantasy VII Remake“ zu spielen, um optimal ins Geschehen einzusteigen und die Zusammenhänge sowie Spielmechaniken vollständig zu verstehen.
Beim Spielen von „Final Fantasy VII Rebirth“ bemerkt ihr schnell, dass das Gameplay umfangreicher als im Vorgänger gestaltet wurde. Während der erste Teil noch linear verlief und wenig Abwechslung in Sachen Aktivitäten bot, ist die Welt von „Rebirth“ nun wesentlich offener gestaltet. Ihr könnt beispielsweise auf Chocobos die Spielwelt erkunden, versteckte Schätze aufspüren, Welt-Events absolvieren und zahlreiche Nebenquests erledigen. Zusätzlich gibt es im Spielverlauf abwechslungsreiche Minispiele, die unterschiedlich herausfordernd sind und den Spielspaß deutlich erhöhen können.
Ein spannendes neues Feature in „Final Fantasy VII Rebirth“ ist das Synthese-System, das euch ermöglicht, aus unterschiedlichen Materialien hilfreiche Gegenstände herzustellen. Da bestimmte Quests nur mit diesen speziellen Items abgeschlossen werden können, solltet ihr stets aufmerksam nach benötigten Materialien suchen und sie fleißig einsammeln.
Das Kampfsystem von „FF7 Rebirth“ gleicht größtenteils dem Vorgänger „FF7 Remake“: Ihr kämpft in der Regel im Team und wechselt mit den Pfeiltasten zwischen euren Charakteren hin und her. Während des Echtzeitkampfs könnt ihr Gegner angreifen und dabei eure ATB-Leiste aufladen. Sobald die Leiste ausreichend gefüllt ist, lassen sich Fertigkeiten, magische Fähigkeiten oder Heilungsgegenstände wie Tränke und Phönixfedern nutzen.
Durch Drücken der X-Taste verlangsamt sich die Zeit, wodurch ihr über das Kampfmenü gezielt Aktionen auswählen könnt. Dabei habt ihr ebenfalls die Möglichkeit, per Schultertasten zwischen euren Charakteren zu wechseln. Beachtet jedoch, dass jede Magie-Anwendung MP verbraucht, die ihr direkt neben eurer ATB-Leiste angezeigt bekommt. Setzt Magie also stets bewusst ein.
Neben der ATB-Leiste füllt sich während des Kampfs auch eure gelbe Limit-Leiste. Sobald diese komplett gefüllt ist, könnt ihr besonders starke Fähigkeiten aktivieren, die oftmals entscheidend sein können.
Gegner besitzen zudem eine orangefarbene Schock-Leiste, die sich unterhalb ihrer Lebenspunkte befindet. Wenn ihr diese komplett aufgeladen habt, sind Gegner kurzfristig betäubt und besonders anfällig für Schaden. Durch bestimmte Angriffe lässt sich die Schock-Leiste sogar schneller füllen, was taktisch äußerst vorteilhaft ist.
Über das Hauptmenü unter „Kampfeinstellungen“ legt ihr eure aktive Gruppe von drei Charakteren fest, die ihr direkt im Kampf kontrolliert. Charaktere, die ihr aktuell nicht steuert, wie etwa Barret oder Aerith, greifen gelegentlich als Fernkämpfer unterstützend ein, jedoch nicht kontinuierlich.
Neu hinzugekommen sind außerdem die sogenannten Synchro-Fertigkeiten. Während eines Kampfes laden sich neben der ATB-Leiste kleinere Balken unterhalb der Charakter-Icons auf. Habt ihr zuvor an Kodizes-Automaten oder in speziellen Läden diese Fertigkeiten oder Statusverbesserungen erlernt, könnt ihr mächtige Synchro-Attacken ausführen. Diese besonderen Fähigkeiten benötigen keine ATB-Leistenpunkte, sondern lediglich ausreichend gefüllte Synchro-Balken.
Ihr startet eure Abenteuer in „Final Fantasy VII Remake“ mit Cloud und eurem bekannten Team. Jetzt könnt ihr endlich auch Red XIII eigenständig steuern. Während eurer Reise werdet ihr weiteren Zuwachs erhalten. Ein kleiner Spoiler ist somit unvermeidbar.
Cloud Strife begleitet euch als Hauptfigur durch einen Großteil des Spiels. Als ehemaliges Mitglied der Elite-Einheit SOLDAT kämpft er mit einem mächtigen Großschwert. Cloud ist ein ausgeglichener Kämpfer, dessen Stärke klar in starken physischen Nahkampfangriffen liegt.
Barret Wallace ist euer Mann für Distanzattacken. Anstelle seines rechten Arms trägt er eine leistungsstarke Gatling-Gun, mit der er besonders effektiv gegen fliegende Feinde vorgehen kann. Gleichzeitig zeichnet sich Barret durch hohe Widerstandsfähigkeit aus. Statte Barret daher idealerweise mit Heilmateria aus, damit er eure Frontkämpfer aus sicherer Entfernung unterstützen kann.
Tifa Lockhart punktet mit blitzschnellen Kampftechniken und zahlreichen aufeinanderfolgenden Treffern. Mit ihrer Kampfkunst kann sie Gegner schnell schocken und diese so anfällig für nachfolgende starke Attacken machen. Da sie jedoch wenig Schaden einstecken kann, solltet ihr stets auf ihre Lebenspunkte achten.
Aerith Gainsborough übernimmt die Rolle der unterstützenden Seele in eurem Team. Ihre physischen Angriffe sind nicht besonders mächtig, doch ihre magischen Fähigkeiten haben es in sich. Aerith besitzt zahlreiche Fertigkeiten, um die Gruppe zu heilen und ihre Mitstreiter zu stärken. Daher ist ihr Nutzen als Support im Kampf äußerst wertvoll.
Red XIII, eine genetisch modifizierte Mischung aus Löwe, Wolf und Glumanda, überzeugt mit hoher Geschwindigkeit und entsprechend starken Angriffen. Er beherrscht von Natur aus feuerbasierte Fähigkeiten, die speziell gegen feueranfällige Gegner effektiv eingesetzt werden können.
Im weiteren Verlauf eures Abenteuers schließen sich euch noch zusätzliche Mitstreiter an. Wann und wie, bleibt eurer eigenen Entdeckung im Spiel oder dem weiteren Verlauf dieser Komplettlösung vorbehalten.
Die temperamentvolle Ninja Yuffie Kisaragi stammt aus Wutai und dürfte einigen Spielern bereits durch ihren Auftritt im DLC „INTERmission“ bekannt sein. Ihre bevorzugte Waffe ist ein großer Wurfstern, den sie wirft, während sie gleichzeitig magische Ninjutsu-Techniken mit wechselnden Elementen nutzt. Ihre hohe Geschwindigkeit macht sie äußerst effektiv, allerdings erfordert ihre geringe Ausdauer erhöhte Wachsamkeit. Da Yuffies Angriffe und Bewegungen schnell und zahlreich sind, könnte es manchmal schwierig sein, im Kampf den Überblick zu behalten.
Später unterstützt euch auch der Roboter-Kater Cait Sith, der sich einen großen Mogry als Reittier beschwört. Seine Kampftechniken wirken teilweise skurril und basieren häufig auf zufälligen Effekten. Obwohl Cait Sith sehr mächtige Angriffe besitzt, ist er aufgrund dieser Zufälligkeit nicht immer planbar.
In „Final Fantasy VII Rebirth“ begegnet ihr immer wieder verschiedenfarbigen Materia-Kugeln. Mit deren Hilfe erhaltet ihr mächtige Zauber und könnt eure Charakterwerte effektiv steigern. Diese farbigen Kugeln könnt ihr in Waffen und Ausrüstung platzieren und euch dadurch einen entscheidenden Vorteil verschaffen.
Grüne Materia ermöglicht euch den Einsatz elementarer Magie. Dadurch seid ihr in der Lage, Gegner mit Feuer-, Eis-, Blitz- oder Erdmagie anzugreifen. Einige der grünen Materia sind aber nicht nur offensiv, sondern helfen euch auch dabei, eure Gruppe zu heilen oder negative Statuseffekte zu entfernen.
Mit lilafarbener Materia könnt ihr die Werte eurer Charaktere verbessern oder passive Fähigkeiten verstärken. Besonders Attribute wie Vitalität oder Agilität profitieren von diesen Kugeln, wodurch ihr eure Gruppe optimal auf die Kämpfe vorbereiten könnt.
Blaue Materia unterstützt eure Gruppe, indem sie dafür sorgt, dass eure Begleiter eigenständig handeln. Eure Mitstreiter treffen so automatisch sinnvolle Entscheidungen, wodurch ihr euch besser auf das Kampfgeschehen konzentrieren könnt.
Mit gelber Materia schaltet ihr praktische Fertigkeiten frei. Zu diesen zählen Fähigkeiten wie Stehlen und Analyse. Vor allem die Analyse hilft euch enorm, da sie euch wichtige Informationen über Schwächen und Stärken eurer Gegner liefert. Mit diesen Informationen könnt ihr eure Kampfstrategie entsprechend anpassen.
Rote Materia, auch bekannt als Esper, erlaubt euch die Beschwörung kraftvoller Wesen im Kampf. Eine lilafarbene Anzeige am rechten Bildschirmrand informiert euch dabei, wann eure Esper einsatzbereit sind. Sobald ihr eine Esper ruft, greift diese nicht nur eure Gegner effektiv an, sondern zieht auch deren Aufmerksamkeit auf sich, wodurch eure Gruppe entlastet wird. Gegen den Verbrauch eurer ATB-Leiste könnt ihr die Esper zudem noch stärkere Spezialangriffe ausführen lassen. Nach einiger Zeit verabschiedet sich die Esper dann mit einem besonders starken finalen Angriff vom Schlachtfeld.
Weiter geht es mit "Der Fall eines Helden & Mako-Messstation" in "Final Fantasy 7 Rebirth".
:quality(90))