Just2D Interactive und Deck13 Spotlight haben mit Drova II: Torn Lands einen eigenständigen Nachfolger zu Drova: Forsaken Kin angekündigt. Das Action-RPG kehrt in die Anderswelt zurück und erweitert das Konzept des Vorgängers um eine größere offene Welt, neue Fraktionen und ein überarbeitetes Kampfsystem.
Nach den Ereignissen des ersten Teils sind die Göttlichen befreit, der Todesnebel ist verschwunden und die Magie zurückgekehrt. Eine gewaltige Schlucht teilt jedoch die sogenannten gespaltenen Lande, während in deren Tiefen eine bislang unbekannte Gefahr lauert. Die neue Region wird von zwei alten Stämmen bewohnt, die dem Nebel widerstanden haben.

Im Verlauf des Abenteuers steht die Entscheidung zwischen zwei Fraktionen an, die sich an unterschiedlichen Göttlichen orientieren: dem Lager des Bären und dem Lager des Widders. Beide sollen eigene Kampfstile und Fähigkeiten mitbringen. Entscheidungen beeinflussen zudem einzelne Quests, die Entwicklung der Spielwelt und den Ausgang der Geschichte.
Die offene Welt fällt größer als im Vorgänger aus und soll zahlreiche Nebenaktivitäten, Geheimnisse, Quests und ein eigenständiges Minispiel bieten. Hinzu kommen eine alte keltische Kultur und neue Gebiete, die ohne Questmarker erkundet werden. Rohstoffe lassen sich sammeln und zur Herstellung eigener Ausrüstung verwenden.

Kampfsystem bekommt mehr Möglichkeiten
Just2D Interactive überarbeitet und erweitert außerdem die Kämpfe. Waffen, Ausrüstung und gewählte Fähigkeiten sollen den eigenen Spielstil stärker beeinflussen, während Gegner ein verbessertes Kampfverhalten erhalten. Neben bekannten Gefahren sollen in der Wildnis auch komplett neue Gegner warten.
Grundsätzlich wollen die Entwickler an der Philosophie von Drova: Forsaken Kin festhalten und gleichzeitig Schwächen des Vorgängers überarbeiten. Ein Ankündigungstrailer gibt einen ersten Eindruck von der neuen Spielwelt und den Veränderungen.

Drova II: Torn Lands wird für PC und Konsolen entwickelt. Weitere Einzelheiten zum Action-RPG sollen in den kommenden Monaten folgen. Das Projekt wird im Rahmen der Games-Förderung des Bundes durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt unterstützt.
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