Ein neuer Leak sorgt für Gesprächsstoff unter Shooter-Fans: Kurz vor der erwarteten Enthüllung auf der gamescom sind die Preise der verschiedenen Editionen von Call of Duty Black Ops 7 durchgesickert. Damit gibt es nun konkrete Hinweise darauf, was Spieler zum Release im Herbst für das Spiel ausgeben müssen.
Die Spannung rund um Call of Duty Black Ops 7 steigt. Im Rahmen der gamescom soll der Publisher die letzten Details bekannt geben, darunter der Releasetermin und die Editionen. Schon jetzt verdichten sich Hinweise, dass das Spiel am 14. November 2025 erscheinen wird. Unterstützt werden die Plattformen PC, PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X/S und Xbox One. Die Switch 2 soll hingegen nicht berücksichtigt werden.
Bevor die offizielle Bestätigung folgt, haben Leaks das Interesse der Community weiter angeheizt. Besonders im Blickpunkt stehen die Preise der verschiedenen Versionen, die durch einen bekannten Dataminer offengelegt wurden.
Laut den geleakten Informationen soll die Standard Edition von Call of Duty Black Ops 7 in den USA 69,99 Dollar kosten. Für Spieler in Europa liegt der Preis bei 79,99 Euro. Damit bleibt das Niveau unverändert und es wird keine zusätzliche Preiserhöhung vorgenommen. Frühere Gerüchte, dass Activision die Standardfassung deutlich teurer machen könnte, scheinen sich damit (zum Glück) nicht zu bestätigen.
Neben der Standardversion soll es auch eine erweiterte Vault Edition geben. Diese enthält zusätzliche Inhalte und wird entsprechend teurer ausfallen. Der Preis liegt bei 99,99 Dollar in den USA und 109,99 Euro in Europa. Die Unterschiede zwischen den Regionen erklären sich dadurch, dass in Europa die Mehrwertsteuer bereits im Endpreis enthalten ist, während in den USA die Steuer erst beim Kauf hinzukommt.
Interessant ist, dass die Preisstruktur damit identisch zu der des im Vorjahr erschienenen Call of Duty bleibt. Auch diesmal gibt es keinen Unterschied zwischen PC- und Konsolenversion, was bei anderen Spielen häufig der Fall ist. Ob es letztendlich bei den geleakten Preisen bliebt, oder ob es bei der gamescom noch ein böses Erwachen gibt, wird sich zwischen dem 20. und 24. August zeigen.
:quality(90))