Während Eivor in der Hauptquest "Die Stadt der Gier" die Stadt Eoforwic erkundet, kann man sich auch abseits der Ordensjagd einigen interessanten Aufgaben widmen. Die Weltereignisse in Eoforwic sind klein, unterhaltsam und lohnen sich mit Erfahrungspunkten – und in manchen Fällen mit einem kleinen moralischen Dilemma. Außerdem trefft ihr hier erstmals auf Tungstenbarren, die eure Ausrüstung auf das höchste Level bringen können. In diesem Guide zu "Assassin's Creed: Valhalla " zeigen wir euch alle Weltereignisse in Eoforwic, wo ihr sie findet und wie ihr sie erfolgreich abschließt.

Teufelswasser

Dieses Ereignis spielt sich westlich des Koppari-Gata-Marktes ab, direkt am Fluss Use. Dort stehen einige Mönche am Ufer, die einen Mann dazu drängen, ins Wasser zu springen, um auf diese Weise göttlichen Beistand zu erfahren. Den zögerlichen Gläubigen findet ihr auf einem kleinen Boot in unmittelbarer Nähe zum Steg.

Ihr habt zwei Möglichkeiten, den Mann zum Sprung zu bewegen: Entweder springt ihr auf das Boot und rempelt ihn mit einem Sprintstoß an, oder ihr schießt einen Pfeil ganz knapp an ihm vorbei. In beiden Fällen landet der Mann im Wasser – ob freiwillig oder nicht, ist ihm am Ende offenbar egal. Die Mönche zeigen sich zufrieden, der Mann bleibt unverletzt und das Ereignis ist abgeschlossen.

Silberwind-Holunder

Etwas weiter östlich vom Haus des Beraters trefft ihr auf einen Mann, der sich selbst als „Meisterschnüffler“ bezeichnet und aktuell einen Kuchendieb verfolgt. Sprecht mit ihm und folgt ihm dann quer durch die Straßen der Stadt. Das Tempo ist gemütlich, also nutzt die Gelegenheit, um euch umzusehen. Der Verdächtige wird schließlich am Ende der Spur entdeckt – versteckt hinter mehreren Kisten in einer kleinen Gasse.

Es folgt ein kurzes Gespräch, in dem sich die Fronten klären. Egal wie ihr reagiert, das Ereignis endet hier und der Fall ist (zumindest für Eivor) abgeschlossen. Solltet ihr zwischendurch den Anschluss verlieren, setzt Odins Sicht ein, um sowohl den Ermittler als auch das Ziel erneut zu orten.

Brücke der Unterdrückung

Geht zur nördlichsten Brücke über die Use, wo ihr auf einen blinden Mann trefft, der euch um Hilfe bittet. Er befindet sich auf dem hölzernen Gerüst an der südlichen Seite der Brücke, nicht weit oberhalb des Wasserspiegels. Sprecht mit ihm, schnappt ihn euch dann auf die Schulter und folgt dem Verlauf des Gerüsts hinunter zum Wasser.

Dort könnt ihr über einige auf dem Fluss treibende Balken und Planken sicher auf die andere Seite gelangen. Anschließend führt der Weg wieder über Holzstufen nach oben, wo Eivor den Mann automatisch an der vorgesehenen Stelle absetzt. Ihr könnt den Anführer des Mannes konfrontieren – oder auch nicht. Die Entscheidung hat keinen Einfluss auf den Ausgang des Ereignisses.

Wärme des Winters

Dieses etwas rührselige Ereignis findet nordöstlich des Theaters statt. Dort trefft ihr auf ein sächsisches Kind, das voller Begeisterung von einer Julziege berichtet. Für 100 Silber könnt ihr dem Mädchen tatsächlich eine dieser Julziegen abkaufen, was wiederum den weiteren Verlauf des kleinen Abenteuers in Gang bringt.

Folgt dem Kind nun zügig bis zum nahegelegenen Friedhof. Wenn ihr zu langsam seid, bricht das Ereignis ab. Vor Ort folgt ein letztes Gespräch, das auf seine ganz eigene Art berührt. Vergesst außerdem nicht, währenddessen oder danach mit der Julziege zu interagieren – ein kleines Detail, das das Ereignis abrundet und gleichzeitig euren Spielfortschritt vervollständigt.

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