„War Machine“ bringt Alan Ritchson in ein Szenario, das eher nach Albtraum als nach klassischem Actionfilm klingt. Bekannt aus der Hitserie „Reacher“ und diversen Streaming-Produktionen, steht Ritchson hier nicht als Einzelkämpfer im Mittelpunkt, sondern als Teil einer militärischen Einheit, die während eines Auswahlverfahrens an ihre Grenzen geht.
Zu „War Machine“ ist nun auch der erste Trailer erschienen. Das Setting: eine abgelegene Trainingsumgebung, in der angehende US-Army-Ranger beweisen sollen, dass sie für Extrembedingungen taugen. Drill, Stress und Schlafmangel gehören zum Plan – doch das eigentliche Problem steht nicht im Trainingshandbuch.
Sci-Fi, Survival-Action & ein Schuss Horror
Was zunächst wie ein hartes, aber durchgeplantes Manöver wirkt, kippt in eine Lage, die mit normaler Kriegsführung wenig zu tun hat. Eine Bedrohung taucht auf, die keiner der Beteiligten einordnen kann. Technik, Waffen und militärische Erfahrung helfen nur bedingt, weil die Situation nach eigenen Regeln funktioniert. Die Figuren sind Soldaten in einer Extremsituation, keine Superhelden, sondern Profis, deren Routinen plötzlich nicht mehr greifen.
„War Machine“ mischt damit Sci-Fi mit Survival-Action und einem Schuss Horror. Indes kann sich vor allem die Besetzung sehen lassen. Neben Alan Ritchson sind unter anderem Jai Courtney, Esai Morales und Dennis Quaid dabei. Auf dem Regiestuhl sitzt Patrick Hughes, der schon mehrfach gezeigt hat, dass ihm schnelle Inszenierungen und handfeste Action liegen.
In den USA bekam „War Machine“ übrigens ein R-Rating, was auf deutliche Gewaltdarstellungen hindeutet. Für den deutschen Markt läuft die Bewertung direkt über den Streamingdienst, da „War Machine“ ohne klassischen Kinostart veröffentlicht wird. „War Machine“ ist ab dem 6. März 2026 auf Netflix zu sehen.
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