Mit „Street Fighter“ steht die nächste große Videospielverfilmung in den Startlöchern. Nun ist der offizielle Trailer erschienen und gibt erstmals einen umfassenderen Einblick in die Umsetzung des bekannten Fighting-Game-Franchise. Der Kinostart ist für den 15. Oktober 2026 in Deutschland angesetzt und setzt bei Cast, Figuren und 90er-Jahre-Setting klar auf Fanservice.
Legendary Pictures und Capcom greifen hierbei die bekannte Vorlage nicht nur optisch auf, sondern rücken viele der berühmtesten Kämpfer direkt ins Zentrum. Im Mittelpunkt der Story stehen Ryu und Ken Masters. Die beiden einst eng verbundenen Kämpfer haben sich im Film voneinander entfernt. Erst durch Chun-Li kommen sie wieder zusammen.
Das World Warrior Tournament
Sie rekrutiert das Duo für das nächste World Warrior Tournament, das als brutales Turnier inszeniert wird und weit mehr als nur klassische Eins-gegen-eins-Duelle bereithält. Hinter den Kämpfen steckt eine tödliche Verschwörung, die die Kämpfer nicht nur körperlich fordert, sondern auch mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Der neue „Street Fighter“-Film ist im Jahr 1993 angesiedelt.
Allein diese Entscheidung gibt dem Streifen eine klare Richtung. Statt einer modernisierten Gegenwartsfassung setzt die Verfilmung auf ein Setting, das einfach zur Hochphase der „Street Fighter“-Marke passt. Das dürfte sich nicht nur in der Ausstattung, sondern auch in Musik, Look und Ton des Films bemerkbar machen. Zu hören ist übrigens eine bisher unveröffentlichte Version von Tupac Shakurs „Ambitionz az a Ridah“, die in den 90er Jahren ursprünglich für Mike Tyson aufgenommen wurde.
Ein Cast, der sich sehen lassen kann
Auch beim Cast fährt „Street Fighter“ groß auf. Andrew Koji übernimmt die Rolle von Ryu, Noah Centineo spielt Ken Masters und Callina Liang ist als Chun-Li zu sehen. Jason Momoa taucht nicht nur als Blanka auf, sondern ist auch an der Produktion beteiligt. Dazu kommen Joe „Roman Reigns“ Anoai als Akuma, David Dastmalchian als M. Bison, Cody Rhodes als Guile, Andrew Schulz als Dan Hibiki und Vidyut Jammwal als Dhalsim.
Weitere Rollen gehen an Orville Peck als Vega, Olivier Richters als Zangief, Mel Jarnson als Cammy und Rayna Vallandingham als Juli. Dazu sind weitere Namen für den Film bestätigt. Curtis „50 Cent“ Jackson verkörpert Balrog, Eric André übernimmt die Rolle von Don Sauvage. Hirooki Goto ist als E. Honda dabei, Alexander Volkanovski spielt Joe und Kyle Mooney ist als Marvin zu sehen.
Regie führt Kitao Sakurai, der den Stoff für die Leinwand umgesetzt hat. Produziert wird „Street Fighter“ von Legendary Pictures in Assoziation mit Capcom. Zu den Produzenten zählen Mary Parent, Cale Boyter, Jason Momoa, Takayuki Nakayama und Stefan Makhoul.
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