„Resident Evil“ kehrt zurück auf die große Leinwand. Mit einem neuen Film wird das Kult-Franchise erneut gestartet, dieses Mal mit klarem Fokus auf eine eigenständige Geschichte. Der Kinostart ist für den 17. September 2026 angesetzt. Regie führt Zach Cregger, der auch am Drehbuch beteiligt ist, gemeinsam mit Shay Hatten.

Im Zentrum des „Resident Evil“-Reboots steht Bryan, ein Kurierfahrer, der einen scheinbar gewöhnlichen Auftrag übernimmt. Er soll ein biomedizinisches Paket transportieren, gerät dabei jedoch in eine Situation, die schnell außer Kontrolle gerät. Die Story ist als abgeschlossene Geschichte angelegt und spielt innerhalb eines begrenzten Zeitraums, in dem sich die Ereignisse zuspitzen.

Frischer Cast für Neuinterpretation

Für die Hauptrolle wurde Austin Abrams besetzt. Zum weiteren Cast gehören Paul Walter Hauser, Zach Cherry, Kali Reis und Johnno Wilson. Damit setzt der Film auf neue Figuren und einen frischen Cast, ohne direkte Verbindungen zu den bisherigen Kinofilmen rund um die Reihe herzustellen. Hinter dem Projekt steht Constantin Film, die bereits frühere „Resident Evil“-Produktionen verantwortet haben.

Mit Zach Cregger übernimmt ein Regisseur das „Resident Evil“-Ruder, der in den letzten Jahren mit Filmen wie „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“, „Companion – Die perfekte Begleitung“ und „Barbarian“ große Erfolge im Horrorgenre gefeiert hat und für diesen Neustart eine neue Richtung einschlägt.

Eigenständiges Kino-Projekt

Die Geschichte orientiert sich nicht an einem konkreten Spiel der Reihe, sondern nutzt bekannte Elemente des Franchise als Grundlage für eine eigenständige Handlung. Dazu gehört unter anderem das Thema eines gefährlichen biologischen Experiments, das außer Kontrolle gerät und eine Kettenreaktion auslöst. Mit der Neuinterpretation wird „Resident Evil“ also erneut als eigenständiges Kino-Projekt aufgezogen.