„Das Sommerhaus der Stars“ zählt zu den quotenstärksten Formaten im Reality-Segment von RTL. Zwar hat der Sender mit Blick auf die anstehende Jubiläumsstaffel noch keine Details verraten, laut der „Bild“ sind die neuen Folgen aber bereits abgedreht.

Die zehnte Staffel des Reality-Formats soll laut Informationen der „Bild“ im Oktober zu sehen sein, das Finale fiele damit auf den November. Das passt, hatte der Sender doch schon verlautbaren lassen, dass Staffel zehn noch im laufenden Jahr 2025 ausgestrahlt werden soll.

In diesem Zusammenhang hat es sich die „Bild“ natürlich nicht nehmen lassen, bereits konkrete Namen möglicher Teilnehmerpaare zu nennen. Demnach sollen unter den diesjährigen Kandidaten gleich vier Prominente vertreten sein, die bereits an „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ teilgenommen haben.

Alte Bekannte

Dazu zählen Silva Gonzalez, bekannt durch die Musikgruppe Hot Banditoz, gemeinsam mit seiner Partnerin Stefanie Schanzleh. Auch Hanka Rackwitz soll mit ihrem Lebensgefährten Pierre dabei sein. Ergänzt wird das Feld durch Sängerin Sarah Joelle Jahnel und ihren Freund Esrin sowie durch Reality-TV-Bekanntheit Tara Tabitha, die mit Dennis Lodi einzieht.

Darüber hinaus sollen noch Schauspieler Jochen Horst und seine Ehefrau Tina Teil des Aufgebots sein. Als weitere Paare nennt der Bericht Paulina Ljubas und Tommy Pedroni, die durch verschiedene Reality-Formate bekannt wurden, sowie das Schauspielerpaar Pascal Zadow und Luise Matejczyk, das man von der RTLZWEI-Produktion „Köln 50667“ kennt. Zudem sollen Micha Klotz und Edda Pilz sowie Influencerin Lina Baumann mit Ryan Wöhrl zur Besetzung gehören.

RTL selbst berichtet indes auf der eigenen Webseite über die veröffentlichten Spekulationen, gibt sich dabei jedoch auffallend zurückhaltend, diese zu dementieren. Der Sender kündigte lediglich an, rechtzeitig darüber informieren zu wollen, welche Prominenten tatsächlich an der neuen Staffel teilnehmen werden.

Erfahrungsgemäß dürften uns, was das betrifft, nun aber wohl keine allzu großen Überraschungen mehr erwarten, gilt die „Bild“ in solchen Fällen doch als sehr gut informiert.

Quelle: tvspielfilm.de