Wenn der Herd kalt bleibt und die Gäste ausbleiben, ist oft mehr im Argen als nur die Speisekarte. Genau hier kommt Frank Rosin ins Spiel und das bald wieder mit einem seiner gefeierten TV-Formaten – Rosins Restaurants. Ab dem 15. Mai 2025 um 20:15 Uhr geht bei Kabel Eins die neue Staffel von „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf!“ an den Start.

Damit meldet sich nicht nur ein Dauerbrenner im deutschen TV zurück, sondern auch ein echtes Schwergewicht der Gastronomiehilfe. Seit über 15 Jahren krempelt der Spitzenkoch marode Küchen um und rettet Betriebe vor dem endgültigen Aus. In über 160 Folgen hat Rosin bewiesen, dass mit klarem Blick, harter Arbeit und echtem Know-how selbst in schwierigen Fällen noch etwas zu holen ist.

Neustart am Herd

Auch dieses Mal geht es nicht um Glanz und Glamour, sondern um echte Probleme, emotionale Achterbahnfahrten und den Neustart am Herd. Gleich zu Beginn der neuen Staffel wird es ernst. Schauplatz ist Erfurt, die Hauptstadt Thüringens, deren Gastronomieszene sich eigentlich sehen lassen kann. Doch im Restaurant „Il Cortile“ herrscht gähnende Leere.

Der Name – italienisch für „Hinterhof“ – wirkt dabei fast schon prophetisch. Trotz zwölf Jahren Erfahrung, die Denise und Andreas als gelernte Köche mitbringen, läuft der Laden nicht rund. Für Rosin ist das ein klarer Fall: „Wo steckt hier Pudels Kern?“ Eine rhetorische Frage, die in gewohnter Rosin-Manier auf eine tiefere Ursache zielt.

Rosins Restaurants bleibt sich treu

Die neue Staffel verspricht nicht nur kulinarische Kriseninterventionen, sondern auch Momente, in denen es menschelt mit harten Wahrheiten, aber auch greifbarer Hoffnung. Wenn Rosin loslegt, wird es laut in der Küche, aber immer konstruktiv. Seine Methodik bleibt dabei unverändert, nämlich klare Kommunikation, ein kritischer Blick auf das Konzept und viel Praxisnähe.

Ob es um die Karte geht, das Teamgefüge oder die generelle Ausrichtung, alles steht auf dem Prüfstand. Auch wenn die letzten Ausgaben von Rosins Format in Sachen Quote eher durchwachsen liefen mit durchschnittlich 0,57 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 2,3 Prozent, konnte sich das Format besonders in der werberelevanten Zielgruppe behaupten. 0,26 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren sorgten immerhin für solide 5,4 Prozent Marktanteil.

Damit meldet sich nicht nur ein Dauerbrenner im deutschen TV zurück, sondern auch ein echtes Schwergewicht der Gastronomiehilfe. Seit über 15 Jahren krempelt der Spitzenkoch marode Küchen um und rettet Betriebe vor dem endgültigen Aus. In über 160 Folgen hat Rosin bewiesen, dass mit klarem Blick, harter Arbeit und echtem Know-how selbst in schwierigen Fällen noch etwas zu holen ist.

Neustart am Herd

Auch dieses Mal geht es nicht um Glanz und Glamour, sondern um echte Probleme, emotionale Achterbahnfahrten und den Neustart am Herd. Gleich zu Beginn der neuen Staffel wird es ernst. Schauplatz ist Erfurt, die Hauptstadt Thüringens, deren Gastronomieszene sich eigentlich sehen lassen kann. Doch im Restaurant „Il Cortile“ herrscht gähnende Leere.

Der Name – italienisch für „Hinterhof“ – wirkt dabei fast schon prophetisch. Trotz zwölf Jahren Erfahrung, die Denise und Andreas als gelernte Köche mitbringen, läuft der Laden nicht rund. Für Rosin ist das ein klarer Fall: „Wo steckt hier Pudels Kern?“ Eine rhetorische Frage, die in gewohnter Rosin-Manier auf eine tiefere Ursache zielt.

Rosins Restaurants bleibt sich treu

Die neue Staffel verspricht nicht nur kulinarische Kriseninterventionen, sondern auch Momente, in denen es menschelt mit harten Wahrheiten, aber auch greifbarer Hoffnung. Wenn Rosin loslegt, wird es laut in der Küche, aber immer konstruktiv. Seine Methodik bleibt dabei unverändert, nämlich klare Kommunikation, ein kritischer Blick auf das Konzept und viel Praxisnähe.

Ob es um die Karte geht, das Teamgefüge oder die generelle Ausrichtung, alles steht auf dem Prüfstand. Auch wenn die letzten Ausgaben von Rosins Format in Sachen Quote eher durchwachsen liefen mit durchschnittlich 0,57 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 2,3 Prozent, konnte sich das Format besonders in der werberelevanten Zielgruppe behaupten. 0,26 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren sorgten immerhin für solide 5,4 Prozent Marktanteil.

Quelle: quotenmeter.de