Mit dem iPhone 17 Pro scheint Apple ein deutlich überarbeitetes Gerät auf den Markt bringen zu wollen – zumindest wenn sich die aktuell kursierenden Leaks und Dummy-Aufnahmen bewahrheiten. Insbesondere das Kameramodul dürfte dabei für Diskussionen sorgen.

Kameraleiste statt Kamerabuckel

Während sich viele Berichte zuletzt auf das extrem flache iPhone 17 Air konzentrierten, rückt nun das iPhone 17 Pro in den Fokus. Aktuellen Leaks zufolge soll sich das Kameramodul der Pro-Serie deutlich vom bisherigen Design unterscheiden. Der bekannte Leaker Majin Bu veröffentlichte auf X Bilder eines Dummys, der bereits weitgehend dem finalen Gerät entsprechen soll. Besonders auffällig ist dabei das breite Kameramodul, das sich über nahezu die gesamte Rückseite des iPhones zieht.

<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">IPhone 17 Pro Black, Absolutely beautiful <a href="https://t.co/tQZAGa6TGl">pic.twitter.com/tQZAGa6TGl</a></p>— Majin Bu (@MajinBuOfficial) <a href="https://twitter.com/MajinBuOfficial/status/1937503702073372951?ref_src=twsrc%5Etfw">June 24, 2025</a></blockquote> <script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>

Die Anordnung der Komponenten weicht vom bisherigen Aufbau ab: Während die drei Hauptkameras wie gewohnt auf der linken Seite sitzen, befinden sich Blitz und Lidar-Sensor nun deutlich abgesetzt auf der rechten Seite der Leiste. Eine genaue Begründung für diesen Schritt gibt es bisher nicht. Beobachterinnen und Beobachter spekulieren über sowohl ästhetische als auch funktionale Gründe – etwa ein stabileres Liegeverhalten des Geräts oder Platz für neue Features.

Technik-Upgrade mit neuen Sensoren

Neben der optischen Überarbeitung sind auch einige technische Neuerungen im Gespräch. So soll das iPhone 17 Pro erstmals ein 48-Megapixel-Teleobjektiv erhalten. Auch bei der Frontkamera ist ein Upgrade geplant: Statt wie bisher mit zwölf Megapixeln soll sie mit 24 Megapixeln auflösen. Darüber hinaus ist eine Unterstützung für Multi-Kamera-Videoaufnahmen im Gespräch – möglicherweise ein Hinweis auf neue Softwarefunktionen oder Aufnahmemodi.

Größere Veränderungen am Gehäuse selbst sind nicht zu erwarten. Die Displaygrößen bleiben bei 6,3 Zoll für das Pro- und 6,9 Zoll für das Pro-Max-Modell. Allerdings könnte das Gehäuse mit 8,725 Millimetern minimal dicker ausfallen als beim Vorgänger. Hintergrund könnte ein größerer Akku sein, für den Apple zusätzlichen Platz schaffen möchte. Ein weiterer möglicher Wechsel betrifft das Material des Rahmens: Statt Titan soll diesmal Aluminium zum Einsatz kommen, was sich auf Gewicht, Kosten und Wärmeableitung auswirken könnte.

Ob sich all diese Leaks bewahrheiten, wird sich im September 2025 zeigen. Dann dürfte Apple die neue Generation offiziell vorstellen. Das veränderte Kameradesign gilt jedoch bereits jetzt als wahrscheinlich – zu konsistent sind die Berichte und Bilder der vergangenen Wochen.

Quelle: t3n.de