Es hat eine ganze Weile gedauert, doch mittlerweile steht bekanntlich fest, dass sich alle Fans auf ein weiteres Kapitel der abenteuerlichen „Jumanji“-Saga freuen dürfen. Und dieses nimmt nun weiter Gestalt an. Fast sechs Jahre nach dem weltweiten Erfolg von „Jumanji: The Next Level“ kehren Dwayne Johnson und Co. wieder in die virtuelle Dschungelwelt zurück.
Nachdem die letzten beiden Filme zusammen über 1,7 Milliarden US-Dollar eingespielt haben, war eigentlich klar, dass das Franchise weitergehen würde. Trotzdem ließ der dritte Teil erstaunlich lange auf sich warten. Nun ist aber offiziell bestätigt, dass die Dreharbeiten zu „Jumanji: Willkommen im Dschungel 3“ im November 2025 in Los Angeles beginnen.
Der Kinostart ist für den 10. Dezember 2026 geplant. Nun steht zudem fest, dass ein frischer Wind durch die Besetzung wehen wird. Natürlich wird das Team aus Dwayne Johnson, Jack Black, Kevin Hart und Karen Gillan erneut gemeinsam vor der Kamera stehen. Regisseur Jake Kasdan, der bereits die Vorgänger verantwortete, bleibt ebenfalls an Bord. Neu im Cast sind zwei spannende Gesichter, die frischen Schwung in das bewährte Konzept bringen sollen.
Nämlich Burn Gorman, bekannt aus „Pacific Rim“ und jüngst „Beetlejuice Beetlejuice“, sowie Brittany O’Grady, die durch die erste Staffel von „The White Lotus“ und den Netflix-Thriller „A House Of Dynamite“ auf sich aufmerksam machte. Welche Rollen sie im neuen „Jumanji“-Abenteuer übernehmen, wird noch streng geheim gehalten. Auch über den genauen Plot schweigen die Verantwortlichen bislang.
Das Drehbuch stammt wie gewohnt von Jeff Pinkner und Scott Rosenberg, die schon für die Abenteuer der Vorgänger verantwortlich waren. Erwartet wird außerdem, dass Alex Wolff, Madison Iseman, Ser'Darius Blaine und Morgan Turner erneut mit von der Partie sein könnten. Ebenso ist eine Rückkehr von Awkwafina im Gespräch – offiziell bestätigt ist bisher allerdings nichts.
Was die Fans nun hoffen lässt, ist die Aussicht auf ein weiteres wildes Wechselspiel aus Realität, Spielmechanik und überdrehten Actionmomenten. Schon das Original „Jumanji“ mit Robin Williams aus dem Jahr 1995 legte den Grundstein für dieses Konzept. Ein mysteriöses Spiel, das die Grenzen der Wirklichkeit sprengt und seine Spieler in eine gefährliche Parallelwelt zieht.
Mit dem Soft-Reboot „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ von 2017 wurde das Ganze dann modernisiert, mit Videospielmechanik statt Brettspiel, neuen Charakteren und einer gehörigen Portion Selbstironie. Wenn alles nach Plan läuft, könnte „Jumanji 3“ nicht nur das Franchise abschließen, sondern es gleichzeitig auch auf eine neue Ebene heben. Ob das neue Abenteuer die Figuren wieder in den Dschungel, in eine ganz andere Spielwelt oder vielleicht direkt in die reale Welt führt, bleibt vorerst Spekulation.
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