Was an den Kinokassen alles andere als gut funktionierte, entpuppt sich im Streaming als voller Erfolg. Die Rede ist von „Red One - Alarmstufe Weihnachten“ mit Dwayne Johnson und Chris Evans in den Hauptrollen. Diese actiongeladene Weihnachtskomödie hat nämlich auf Amazon Prime Video eine neue Bestmarke gesetzt.
Seit der Veröffentlichung auf der Streaming-Plattform ist der Film die klare Nummer eins und bricht Rekorde, die selbst für die Streaming-Giganten beachtlich sind. Am 7. November 2024 feierte „Red One - Alarmstufe Weihnachten“ seine Premiere in den Kinos. Mit einem Produktionsbudget von stolzen 250 Millionen Dollar gehört „Red One“ zu den teuersten Filmprojekten des Jahres. Doch die Kinoeinnahmen blieben hinter den Erwartungen zurück.
Bislang erzielte der Film weltweit nur 175,5 Millionen US-Dollar. Was auf den ersten Blick als Flop erscheint, wird jedoch durch den Erfolg im Streaming relativiert. Nach dem Start auf Amazon Prime Video gelang „Red One“ in nur vier Tagen ein sensationeller Erfolg. So generierte „Red One“ über 50 Millionen Views – ein Rekord, der ihn zum erfolgreichsten Start in der Geschichte von Prime Video macht.
Zum Vergleich: Der ebenfalls sehr erfolgreiche „Road House“ mit Jake Gyllenhaal erreichte diese Zahl erst nach zehn Tagen. Doch das ist noch nicht alles. „Red One“ dominiert derzeit auch die Charts von Amazon Prime Video in sage und schreibe 112 Ländern weltweit, wie aus den täglichen Rankings des Auswertungsportals Flixpatrol hervorgeht.
Wie eingangs erwähnt steht neben Dwayne Johnson, der den Sicherheitschef des Nordpols spielt, auch Chris Evans als gefürchteter Kopfgeldjäger in „Red One“ vor der Kamera. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine actionreiche Mission, um den entführten Weihnachtsmann zu retten und das Weihnachtsfest zu sichern.
Die weihnachtliche Fantasy-Geschichte wird von Lucy Liu, Kiernan Shipka, Bonnie Hunt und weiteren Star-Darstellern wie J.K. Simmons als Weihnachtsmann unterstützt. Regie führte Jake Kasdan, der zusammen mit Dwayne Johnson mit den „Jumanji“-Filmen punkten konnte. Das Drehbuch stammt indes aus der Feder von Chris Morgan, der schon mit seiner Arbeit für „Fast & Furious“ seine Erfolge feierte.
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