Hollywood rührt kräftig die Werbetrommel für ein Projekt, das schon vor Drehbeginn wie ein künftiges Blockbuster-Event wirkt. Die Rede ist vom Reboot des Kultfilms „Highlander“, das 2026 in die Kinos kommen soll. Also pünktlich zum 40. Jubiläum des Originals von 1986. Die Schlagzeilen sind indes nicht nur der Rückkehr von Henry Cavill zu verdanken, dieses Mal nicht in rotem Cape, sondern im Kilt unterwegs ist.
Nein, es gibt nämlich eine frischen Casting-Überraschung. Demnach soll Dave Bautista, bestens bekannt unter anderem als Drax aus „Guardians of the Galaxy“, kurz davorstehen, als „Highlander“-Bösewicht zu unterschreiben. Die Neuauflage steckt indes schon lange in der Pipeline. Verantwortlich für die Regie ist kein Geringerer als Chad Stahelski, der mit der „John Wick“-Reihe bereits bewiesen hat, wie man stilvolle Action choreografiert.
Allerdings musste das „Highlander“-Reboot in den letzten Jahren mehrfach verschoben werden. Allerdings ist nun endlich der Startschuss in Sicht, da Ende September die Dreharbeiten beginnen sollen. Neben Henry Cavill und Dave Bautista wird auch Russell Crowe mit von der Partie sein. Gerüchten zufolge in einer Rolle, die stark an den von Sean Connery verkörperten Ramirez erinnert.
Damit wäre der wichtigste Mentor der Hauptfigur Connor MacLeod gesetzt. Komplettiert wird der bisher bekannte Cast durch Marisa Abela („Black Bag“), die ebenfalls eine zentrale Rolle übernehmen soll. Die Story bleibt allerdings offiziell noch unter Verschluss, auch wenn Stahelski in einem Interview mit „The Direct“ ein paar Brocken fallen ließ.
So soll der Film im Schottland der frühen 1500er Jahre beginnen, bevor er in die Gegenwart springt. Schauplätze wie New York und Hongkong sollen dabei für Abwechslung sorgen. Die Hauptfigur bringt mehr als fünf Jahrhunderte Kampferfahrung mit – nicht nur mit dem Schwert, sondern in zahlreichen Martial-Arts-Disziplinen.
Damit entfernt sich die Neuinterpretation ein Stück weit vom Original mit Christopher Lambert, dessen Highlander vor allem als Schwertkämpfer glänzte. Dennoch bleibt die Grundidee erhalten: Eine Handvoll Unsterblicher, die nur durch Enthauptung sterben können, liefert sich über Jahrhunderte hinweg einen tödlichen Wettlauf, bis am Ende – wie es im berühmten Satz heißt – nur einen geben kann.
Stahelski will laut eigener Aussage die bekannten Elemente bewahren, aber frischer inszenieren. Dabei soll auch eine emotionale Ebene nicht zu kurz kommen. „Es ist auch eine Art Liebesgeschichte, aber nicht so, wie man denkt“, verriet er. Schon das Originalfilm hatte romantische Untertöne, die nun moderner und unerwarteter umgesetzt werden sollen.
Übrigens, ob Michael Fassbender tatsächlich noch als weiterer Bösewicht hinzukommt, ist aktuell nur Spekulation. Sollte alles nach Plan laufen und der Dreh wie geplant kommenden Monat beginnen, ist durchaus eine Kinopremiere des „Highlander“ -Reboots 2026 realistisch.
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