Wenn Guy Ritchie Regie führt, darf man mit stilisierten Bildern, cleveren Dialogen und einem Gespür für Tempo rechnen. Doch mit „Fountain of Youth“ scheint der britische Filmemacher nun ein neues Terrain zu betreten, nämlich das klassische Abenteuerkino. Der frisch veröffentlichte Trailer zum Apple-Original-Film lässt jedenfalls keinen Zweifel daran, dass hier eine moderne Hommage an ikonische Schatzsuche-Blockbuster wie „Indiana Jones“ oder „Das Vermächtnis der Tempelritter“ ins Haus steht.

Dieses Mal nur mit einem frischen Look, einem internationalen Setting und einem Cast, der sich sehen lassen kann. Im Zentrum von „Fountain of Youth“ steht ein ungleiches Geschwisterpaar. „Jack Ryan“-Star John Krasinski spielt Luke, einen Geschichtskenner mit Spürsinn und Wagemut. An seiner Seite steht keine Geringere als Natalie Portman in der Rolle der Charlotte, eine ebenso brillante wie entschlossene Mitstreiterin – und Lukes Schwester.

Suche quer über fünf Kontinente

Die beiden haben sich entfremdet, doch die Aussicht auf die Entdeckung des legendären Brunnens der ewigen Jugend bringt sie wieder zusammen. Was folgt, ist eine temporeiche Jagd rund um den Globus. Der Trailer deutet an, dass das Duo auf seiner Suche nicht nur verschollene Hinweise entschlüsseln muss, sondern sich auch durch Katakomben, uralte Bibliotheken und historische Monumente kämpft – und das offenbar quer über fünf Kontinente.

Apple TV+ schickt uns mit „Fountain of Youth“ auf eine Reise durch pulsierende Metropolen, abgelegene Ruinen und mystische Stätten – ein visuell aufwendiges Abenteuer, das den Spagat zwischen modernem Streaming-Blockbuster und klassischem Schatzsucher-Flair wagt. Für das Drehbuch zeichnet sich James Vanderbilt verantwortlich, der bereits mit „Zodiac“ und „The Amazing Spider-Man“ überzeugte.

Neben Krasinski und Portman stehen auch Eiza González, Domhnall Gleeson, Arian Moayed, Laz Alonso, Carmen Ejogo und Stanley Tucci vor der Kamera. „Fountain of Youth“ erscheint am 23. Mai exklusiv auf Apple TV+ und positioniert sich schon jetzt als einer der vielversprechenden Genrebeiträge des Jahres.