Mit „Fast & Furious 11“ warten Fans mittlerweile gebannt auf das große Finale der „Fast & Furious“-Saga, das für den Sommer 2026 geplant ist. Die Spannung unter den Fans ist groß, insbesondere, weil der vorherige Teil, „Fast X“, mit einem gewaltigen Cliffhanger endete.
Und so häufen sich die Fragen: Wie wird es mit den beliebten Charakteren wie Dom (Vin Diesel) und Reyes (Jason Momoa) weitergehen? Louis Leterrier („Transporter“) führt bei „Fast & Furious 11“ erneut Regie, und die Dreharbeiten sind für Anfang 2025 angesetzt. Angesichts dieses Zeitplans sollte man meinen, dass ein Drehbuch bereits existieren würde.
Überraschenderweise hat Tyrese Gibson, der in der Serie den charismatischen Roman Pierce verkörpert, kürzlich in einem Podcast verlauten lassen, dass er noch kein Drehbuch in Händen gehalten hat. Diese Nachricht könnte bei einigen Anhängern der Filmreihe für Beunruhigung sorgen.
Gibson äußerte sich im Podcast „Happy, Sad, Confused“ von Josh Horowitz. Eigentlich war er dort, um über seinen neuen Film „1992“ zu sprechen, doch natürlich kam auch der bevorstehende „Fast & Furious 11“ zur Sprache. Gibson betonte, dass der neue Teil der Reihe nicht nur auf Effekte setzen werde, sondern auch zu den Wurzeln der ersten Filme zurückkehren soll: „Sie bringen es zurück auf die Straße, zurück zu den Grundlagen, was die Fans verdienen“, so Gibson.
Obwohl er noch kein Skript gelesen hat, bleibt Gibson in engem Kontakt mit dem Regisseur und Vin Diesel, was darauf hindeutet, dass hinter den Kulissen intensiv an der Fortführung des Franchises gearbeitet wird. „Sobald ich den Anruf bekomme, werde ich auftauchen und versuchen, meinen Job zu machen und hoffe, dass sie immer noch zufrieden mit dem sind, was ich auf den Tisch bringe“, fügte er hinzu.
Zu den Rückkehren werden übrigens auch die Franchise-Ikonen Gal Gadot und Dwayne Johnson gehören, die für das große Finale „Fast & Furious 11“ noch mal vor der Kamera stehen werden.
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