Das neue Kapitel des legendären Science-Fiction-Franchise sorgt weltweit für Aufsehen. "Predator: Badlands" hat an seinem Startwochenende den besten Einstand der gesamten Reihe hingelegt und die bisherigen Rekorde klar übertroffen. Während der Film international die Kinokassen dominiert, bleibt der Erfolg in Deutschland vergleichsweise verhalten.

Starker Auftakt für das Franchise

Regisseur Dan Trachtenberg, der bereits mit "Prey" frischen Wind in die Reihe brachte, liefert mit "Predator: Badlands" erneut einen intensiven Mix aus Survival-Action und Spannung. Der Film startete am 6. November 2025 und spielte weltweit rund 80 Millionen US-Dollar ein. Mehr als jeder andere Teil zuvor. Damit übertrifft er den bisherigen Spitzenreiter "Predator - Upgrade" von 2018, der damals mit 73,5 Millionen Dollar startete.

Auch die Resonanz ist dieses Mal deutlich positiver. Während frühere Filme unter durchwachsenen Kritiken litten, wird "Badlands" von Fans und Presse gleichermaßen gelobt. 85 Prozent positive Bewertungen bei Rotten Tomatoes und ein Metascore von 71 Punkten sprechen eine klare Sprache. Die starken Bewertungen der Presse dürften maßgeblich zum erfolgreichen Start beigetragen haben.

Heimische Konkurrenz dominiert

In Deutschland hingegen musste sich "Predator: Badlands" der starken Konkurrenz geschlagen geben. Laut Insidekino reichte es mit rund 90.000 verkauften Tickets lediglich für Platz drei in den Kinocharts. Trotz besserer Kritiken und internationaler Euphorie zieht der Sci-Fi-Blockbuster hierzulande den Kürzeren gegen zwei Familienfilme.

An der Spitze steht "Pumuckl und das große Missverständnis", der mit etwa 200.000 Besuchern das Wochenende klar für sich entschied. Auf Platz zwei folgt "Die Schule der magischen Tiere 4", die bereits seit Ende September läuft und mit knapp 100.000 neuen Zuschauern weiterhin konstant erfolgreich ist. Dahinter reiht sich "Predator: Badlands" als bester Neustart der Woche ein.

Quelle: filmstarts.de