Die Actionwelt rüstet auf! Der Streaming-Riese Netflix hat nun nämlich den ersten Trailer zur zweiten Staffel von „Fubar“ veröffentlicht. Während Arnold Schwarzenegger erneut in die Rolle des zynischen CIA-Veteranen Luke Brunner schlüpft, sorgt eine prominente Neuverpflichtung für zusätzliches Adrenalin. Denn keine Geringere als „Matrix“-Star Carrie-Anne Moss erweitert den Cast um eine geheimnisvolle wie brandgefährliche Figur.
Bereits 2023 überraschte die Action-Serie „Fubar“ mit einer ungewöhnlichen Mischung aus Slapstick-Humor, deftige Eskalation auf Agentenniveau und dem Charme eines alternden, aber keineswegs müden Schwarzenegger. Die Serie markierte damals übrigens Arnies Debüt als Hauptdarsteller in einer Streaming-Serie, die prompt einschlug.
Jetzt geht das explosive Familienunternehmen in die nächste Runde, und die Zutaten wirken vertraut, aber keineswegs aufgewärmt. Im Mittelpunkt steht wieder das Agenten-Duo wider Willen. Nämlich Luke Brunner und seine Tochter Emma (Monica Barbaro), deren gemeinsames Geheimdienst-Doppelleben in Staffel eins ans Licht kam.
Nachdem beide nun als enttarnte Agenten im Zeugenschutzprogramm untergetaucht sind, bleibt keine Zeit zur Ruhe. Ein Verräter in den eigenen Reihen stellt das ohnehin fragil gewordene Familien- und Arbeitssystem der Brunners auf eine neue Belastungsprobe. Zwischen verdeckten Einsätzen, gesprengten Rückzugsorten und einem humorvollen Familienchaos unter einem Dach, lässt der neue Trailer kaum Zweifel daran, wohin die Reise geht.
„Fubar“ bleibt also offensichtlich der augenzwinkernde Gegenentwurf zum ernsten Spionage-Thriller, ohne dabei auf Tempo oder Wucht zu verzichten. Genau hier greift der neue Star-Zugang ein. Carrie-Anne Moss übernimmt die Rolle der Greta Nelso, einer ehemaligen Spionin mit Vergangenheit im Ostblock und mit einer Vergangenheit an Lukes Seite.
Eine Beziehung mit Sprengkraft, die nicht nur das emotionale Zentrum der neuen Staffel bildet, sondern auch neue Dimensionen für Lukes Charakter eröffnet. Doch Greta hat nicht nur Herzklopfen im Gepäck. Sie verfolgt ein undurchsichtiges Ziel, das nicht nur persönliche Konsequenzen für Luke und Emma, sondern globale Auswirkungen haben könnte.
Dass die Kombination aus Familienkonflikt, knalliger Action und Retro-Charme bei den Zuschauern ankommt, hat Staffel eins eindrucksvoll bewiesen. Mit dem Einstieg von Carrie-Anne Moss, einem klaren Bekenntnis zum eigenen Over-the-Top-Stil und einem weiterhin selbstironischen Arnie in Höchstform, dürfte „Fubar“ auch in Runde zwei beste Karten haben, erneut weit oben in den Netflix-Charts aufzutauchen.
Ab dem 12. Juni 2025 wissen alle Fans dann mehr, wenn die zweite Staffel beim Netflix an den Start geht.
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