Die Staubstürme über Arrakis sind wieder in Bewegung. Denn „Dune: Part Three“ hat offiziell die Startlinie überschritten. Mit dem allerersten offiziellen Bild vom Set beginnt die nächste Etappe eines der visuell eindrucksvollsten Sci-Fi-Projekte der letzten Jahre. Über den offiziellen X-Kanal des Films wurde die Aufnahme geteilt, die von keinem Geringeren als Regisseur Denis Villeneuve selbst stammt.

Sie zeigt einmal mehr die karge, sandverwehte Weite des ikonischen Wüstenplaneten, der längst zum Synonym für die epische Saga geworden ist. Passend dazu steht ein geheimnisvoller Satz: „... auf einer Reise in das Land, wo wir ohne Fußabdrücke laufen.“ Damit ist klar, dass der nächste große Wurf in Villeneuves Frank-Herbert-Verfilmung in vollem Gange ist. Fast zwei Jahre ist es her, dass „Dune: Part Two“ weltweit auf der Leinwand triumphierte. Dabei von allen Seiten gefeiert für seine spektakuläre Bildsprache, seinen Sound und die intensive Darbietung des Casts.

<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">"...on a journey into that land where we walk without footprints."<br><br>Production has begun on the next film in Denis Villeneuve's Dune trilogy.<br><br>📷 Denis Villeneuve<br>📍 Arrakis <a href="https://t.co/JYP8ShbrRx">pic.twitter.com/JYP8ShbrRx</a></p>— DUNE (@dunemovie) <a href="https://twitter.com/dunemovie/status/1942732283611402645?ref_src=twsrc%5Etfw">July 8, 2025</a></blockquote> <script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>

Schon der erste Teil hatte die Messlatte hochgelegt, nicht zuletzt, weil er sich mit einem gewichtigen Erbe messen musste. Nämlich der 1984 erschienenen Adaption „Dune: Der Wüstenplanet“ von David Lynch, die mit Namen wie Kyle MacLachlan, Jürgen Prochnow und Sting, die bis heute als Meilenstein gilt. Doch Villeneuve hat die Herausforderung angenommen und mit „Part One“sowie „Part Two“ ein Sci-Fi-Epos geschaffen, das sich seinen Platz im Genre gesichert hat.

Mit „Dune: Part Three“ will der kanadische Regisseur nun endgültig die Krone holen. Die Geschichte soll sich weiter entfalten, größer, tiefer, möglicherweise auch düsterer werden. Der Titel der Fortsetzung stand dabei lange zur Diskussion. Viele gingen davon aus, dass der Film auf den zweiten Roman der Buchreihe anspielt und den Untertitel „Messiah“ tragen würde. Stattdessen lautet der offizielle Name schlicht: „Dune: Part Three“.

Klar ist aber, dass die Produktion keine halben Sachen macht. Wie schon bei den Vorgängern wird auch dieses Mal wieder auf technische Raffinesse gesetzt. Zwar wird der Film entgegen erster Spekulationen nicht komplett mit IMAX-Kameras aufgenommen, aber zumindest zentrale Szenen sollen in dem Format entstehen, das Kinobilder auf ein neues Level hebt.

Neben der Rückkehr auf die heiße Oberfläche von Arrakis gibt es auch ein Wiedersehen mit zahlreichen bekannten Gesichtern. Timothée Chalamet, Zendaya, Florence Pugh und Anya Taylor-Joy gehören ebenso zur Besetzung wie Jason Momoa, der seine Rückkehr in die Rolle von Duncan Idaho feiert. Neu mit dabei sind indes Robert Pattinson, der in die Rolle des neuen Bösewichts schlüpfen soll.

Gedreht wird momentan in Budapest, und das noch bis ins Jahr 2026 hinein. Mit einem deutschen Kinostart ist laut aktueller Planung ab dem 17. Dezember 2026 zu rechnen.

Quelle: moviepilot.de