Endlich ist es so weit! Mit „Der Spitzname“ hält nun das langersehnte Finale der gefeierten Komödien-Trilogie rund um chaotische Familienkonflikte, spitze Dialoge und herrlich schräge Charaktere Einzug ins Heimkino. Ab sofort ist „Der Spitzname“ auf DVD und Blu-ray erhältlich und garantiert Fans erneut humorvolle Unterhaltung, gepaart mit überraschenden Wendungen und cleveren gesellschaftlichen Seitenhieben.
Nachdem „Der Vorname“ und „Der Nachname“ bereits große Erfolge feierten, bringt „Der Spitzname“ die vertrauten Figuren zurück und sorgt für ein weiteres Feuerwerk skurriler Situationen. Diesmal finden sich die Familien Böttcher, Wittmann, Berger und König inmitten der beeindruckenden, verschneiten Kulisse der Tiroler Alpen wieder.
Anlass für diese Zusammenkunft ist die Hochzeit von Anna (Janina Uhse), die mittlerweile als Schauspielerin durchstartet, und Thomas (Florian David Fitz), der kurz davorsteht, seine Karriere auf die nächste Ebene zu heben. Doch wie gewohnt läuft bei dieser Familie nichts glatt, und schnell geraten die Festlichkeiten aus dem Ruder. Unter der Regie von Sönke Wortmann entfaltet sich erneut eine Komödie, die mit scharfen Dialogen und treffenden Pointen begeistert.
Die Story eskaliert dabei herrlich genüsslich, während altbekannte und neue Konflikte an die Oberfläche gespült werden. Im Mittelpunkt steht einmal mehr der großartige Cast, der mit einem perfekt aufeinander abgestimmten Zusammenspiel für reichlich Lacher sorgt. Besonders hervorzuheben ist die Rivalität zwischen Christoph Maria Herbsts Figur Stephan, dem bissig-zynischen Ex-Literaturprofessor, und seinem Schwager Thomas, gespielt von Florian David Fitz, der mit charmanter Arroganz punktet.
Ihre erbitterten, aber äußerst humorvollen Auseinandersetzungen zählen definitiv zu den Highlights des Films. Daneben sorgen auch die Nebenhandlungen für zusätzliche Komik und Tiefgang: Elisabeth (Caroline Peters), die heimlich in Bitcoins investiert, und die jüngsten Familienmitglieder Cajus und Antigone, die mit ihrer jugendlichen Dynamik und rebellischen Art die Erwachsenen ständig herausfordern.
Dabei gelingt es „Der Spitzname“, zeitaktuelle Themen wie politische Korrektheit, Gender-Debatten und kulturelle Aneignung humorvoll aufs Korn zu nehmen, ohne dabei belehrend oder zu schwerfällig zu wirken. „Der Spitzname“ schafft es, humoristische Unterhaltung mit intelligenten gesellschaftlichen Beobachtungen zu verknüpfen und bietet Fans der Trilogie genau den gelungenen Abschluss, den sie sich erhofft haben.
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