Der Countdown läuft: Denn bereits in der kommenden Woche ist es soweit, und alle Fans dürfen sich auf den abschließenden Teil von Sönke Wortmanns gefeierter Komödien-Trilogie freuen. Mit „Der Spitzname“ erreicht die Reihe, die mit „Der Vorname“ begann und durch „Der Nachname“ fortgesetzte wurde, ihren humorvollen Höhepunkt.
Der neueste Streifen, der kurz vor dem Weihnachtsfest am 19. Dezember 2024 seine Premiere in den deutschen Kinos feiern wird, verspricht abermals reichlich Lacher und skurrile Familiensituationen. Die Idee zu dieser Filmreihe wurde durch das französische Theaterstück namens „Le Prénom“ inspiriert, das seine humoristischen Wurzeln bereits 2010 in Paris schlug.
Nach der Verfilmung dieses Stücks und einem erfolgreichen deutschen Remake im Jahr 2018, konnte Wortmann mit „Der Vorname“ allerdings ein wesentlich breiteres Publikum in Deutschland begeistern. Der große Erfolg führte zur Entwicklung von „Der Nachname“ im Jahr 2022, das auf dem Originaldrehbuch von Claudius Pläging beruht. Nun wird die Trilogie in den malerischen Tiroler Alpen zu einem fulminanten Ende gebracht.
„Der Spitzname“ vereint erneut seine so beliebte Besetzung. Und so kehren auch im dritten Film Iris Berben, Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz, Caroline Peters, Justus von Dohnányi und Janina Uhse zurück. In „Der Spitzname“ dreht sich indes alles um das anstehende Hochzeitsfest von Anna und Thomas, die in die winterliche Bergwelt eingeladen haben.
Doch die Zusammenkunft der Familien Böttcher, Wittmann, Berger und König bringt nicht nur Freude, sondern auch eine Reihe von Turbulenzen und reichlich humorigen Zwischenfällen. Anna (Janina Uhse) hat mittlerweile ihre Karriere als Schauspielerin vorangetrieben, während Thomas (Florian David Fitz) kurz vor einem großen Karrieresprung steht. Der mürrische Stephan (Christoph Maria Herbst) hat derweil mit den neuesten Entwicklungen seiner Familie zu kämpfen, während seine Frau Elisabeth (Caroline Peters) heimlich mit Bitcoin handelt.
Zusätzlich bringt der jugendliche Nachwuchs der Familie, Cajus und Antigone, weiteres Chaos in die idyllische Winterlandschaft. Die Produktion von „Der Spitzname“ wurde von der Constantin Film zusammen mit der epo-film realisiert, wobei Tom Spieß und Christoph Müller als Produzenten fungierten. Das große Finale der Trilogie verspricht bereits vor dessen Kinostart, abermals alle Elemente zu vereinen, die die vorherigen Teile so erfolgreich gemacht haben.
Nämlich bissige Dialoge, skurrile Charaktere und eine herzerwärmende, wenn auch chaotische Familiengeschichte. Für alle Fans der Reihe ist „Der Spitzname“ somit ein Muss in der Vorweihnachtszeit und bietet eine perfekte Gelegenheit, mit einem herzlichen Lachen das Jahr ausklingen zu lassen. Wer also auf der Suche nach einer humorvollen Auszeit ist, sollte sich den 19. Dezember dick im Kalender markieren.
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