Die Kultfilmschmiede A24 liefert allen Fans neues Filmfutter. Denn mit „Death of a Unicorn“ bringt das für seine außergewöhnlichen Genrefilme bekannte Studio eine rabenschwarze Horror-Komödie an den Start. Dazu gibt es nun einen neuen Trailer, der einen guten Einblick in das herrlich bizarre Spektakel gibt.

In „Death of a Unicorn“ werden dabei Paul Rudd und „Wednesday“-Star Jenna Ortega als Vater-Tochter-Duo in eine absurde Kette von Ereignissen verwickelt. Was als harmloser Wochenendausflug beginnt, nimmt für Elliot und seine Tochter Riley eine schlagartige Wendung, als sie mit dem Auto versehentlich ein Einhorn überfahren.

Ein Einhorn mit fatalen Folgen

Das mystische Wesen hätte in Vergessenheit geraten können – wäre da nicht Elliots skrupelloser Chef, der schnell das enorme wirtschaftliche Potenzial der Kreatur erkennt. Er sieht in dem toten Fabelwesen eine wahre Goldmine und plant, dessen angebliche Heilkräfte für eigene Zwecke auszunutzen. Doch der Plan hat einen gewaltigen Haken! Ein weiteres Einhorn taucht auf – und es ist auf blutige Rache aus.

Neben Paul Rudd und Jenna Ortega kann sich auch der restliche Cast mehr als sehen lassen. Mit dabei sind unter anderem Richard E. Grant, Will Poulter, Téa Leoni, Anthony Carrigan, Sunita Mani, Jessica Hynes und Steve Park. Sie alle werden in diese herrlich groteske Geschichte rund um übernatürliche Rache, absurde Kapitalismus-Satire und jede Menge schwarzem Humor hineingezogen.

John Carpenter liefert den Soundtrack

Freuen darf man sich in „Death of a Unicorn“ auch auf den Score. Denn der kommt von niemand Geringeres als Kultregisseur und Komponist John Carpenter. Gemeinsam mit seinem Sohn Cody Carpenter und Musiker Daniel Davies sorgt er für den düsteren Soundtrack. Ohne Frage ein echtes Horror-Siegel, wenn man an Klassiker wie „Halloween“ oder „Das Ding aus einer anderen Welt“ denkt.

Mit Filmen wie „Hereditary“ oder „Everything Everywhere All At Once“ hat sich A24 längst als eines der spannendsten Studios in Hollywood etabliert. Auch „Death of a Unicorn“ scheint perfekt in das Portfolio zu passen mit dessen wilder Mischung aus schwarzem Humor, blutigem Wahnsinn und einem Hauch von Surrealismus. Regie führt Alex Scharfman, für den dies sein Langfilmdebüt ist. Aber er ist nicht allein, denn Genre-Spezialist Ari Aster („Midsommar“) fungiert als Executive Producer und dürfte für den richtigen Feinschliff sorgen.

In den USA soll „Death of a Unicorn“ noch in diesem Frühjahr erscheinen, ein deutscher Starttermin steht aber leider noch aus.

Quelle: scary-movies.de