Die Spukzeit zu Halloween endete nun mit einem wahren Paukenschlag in den deutschen Kinos. Denn „Terrifier 3“, der neueste Streich der brutal-blutigen Horror-Reihe, lockte an Halloween eine rekordverdächtige Anzahl an Zuschauern in die Kinosäle und stellte damit alle Prognosen in den Schatten.

Ursprünglich waren die Erwartungen hoch, mit geschätzten 120.000 Kinobesuchern, doch am Ende des Wochenendes hatten doppelt so viele, genauer gesagt 260.000 Horror-Fans, den Weg in die Kinos gefunden, um den Gräueltaten des berühmt-berüchtigten Killerclowns beizuwohnen.

Beeindruckende Startergebnis

Das beeindruckende Startergebnis positioniert „Terrifier 3“ nun möglicherweise an der Spitze der Kinocharts, dicht gefolgt von der Comic-Verfilmung „Venom: The Last Dance“, die ebenfalls mit hohen Zahlen rechnen darf. In „Terrifier 3“ geht es zurück nach Miles County, wo der Killerclown Art an Weihnachten seine blutige Spur zieht.

Die Feiertage, normalerweise eine Zeit der Freude und des Beisammenseins, verwandeln sich hier in eine Bühne des Horrors. Die Rückkehrer Lauren LaVera und Elliott Fullam, die Shaw-Geschwister, sowie Samantha Scaffidi in ihrer Rolle als Victoria Heyes, verstärken den cast, welches dieses Mal auch durch neue Gesichter wie Jason Patric und Horror-Ikone Tom Savini bereichert wird.

Vorgänger bereits weit übertroffen

Die bisherigen Ergebnisse sind für den mit zwei Millionen US-Dollar relativ günstig produzierten Horrorfilm von Damien Leone beachtlich. In den USA hat Teil drei bereits 46 Millionen US-Dollar eingespielt und damit die weltweiten Einnahmen des Vorgängers aus dem Jahr 2022, die bei 15,7 Millionen US-Dollar lagen, weit übertroffen.

Nun bleibt abzuwarten, wie sich „Terrifier 3“ in den kommenden Wochen schlagen wird und ob er den anfänglichen Hype in dauerhaften Erfolg ummünzen kann. Man kann indes fast schon damit rechnen, dass bei einem solch fulminanten Start und der bereits bestehenden Fanbasis weitere Fortsetzungen unvermeidlich sind. „Terrifier 4“ und „Terrifier 5“ sind daher wohl nur eine Frage der Zeit.

Quelle: blairwitch.de